Am Sonntag gegen 15.50 Uhr befand sich ein vielfach polizeibekannter Drogenkonsument in der Wackersdorfer Straße auf einem Fußballplatz, wo ein Spiel stattfand. Dort traf der betrunkene 22-Jährige auf einen Zuschauer (21), den er mehrfach rassistisch beleidigte. Daraufhin sollte der Aggressor des Platzes verwiesen werden. Nun wurde er richtig angriffswütig und versuchte, den anderen Zuschauer zu schlagen. Dabei traf er jedoch auf den Falschen. Der Gast war nämlich ein Beamter der Bundespolizei, der ihn mit Polizeitechniken zu Boden brachte und mit Unterstützung von weiteren Zuschauern fixierte, bis die Polizei eintraf. Die Beamten nahmen den Mann in Gewahrsam und wollten ihn heim bringen. Doch schon während der Fahrt wurde er ausfällig. In der Wohnung sollte er dann seiner Mutter übergeben werden. Hier drehte der 22-Jährige dann vollends durch. Im noch gefesselten Zustand rannte er gegen seine Mutter und fing an zu randalieren. Als die Polizisten wieder eingriffen, trat der Wackersdorfer gegen das Schienbein des Beamten. Die Ordnungshüter nahmen den Mann wieder mit, veranlassten im Krankenhaus eine Blutprobe und arretierten ihn in einer Zelle, wo er auf Anordnung des Richters bis Montagmorgen blieb.
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