"Sofern die Bauteile lange genug halten", schränkte der Busunternehmer bei der Präsentation der beiden neuen Fahrzeuge auf dem Gelände von Schmid-Faszinatur in Schwandorf ein. Die Busse kombinieren einen konventionellen Dieselmotor mit einem Elektroantrieb. "Die Beschleunigungsphase kostet am meisten Sprit", erklärt Wolfgang Wies. Da springe der Elektromotor ein und spare Treibstoff.
Der Busunternehmer erwartet durch diese Maßnahme Einsparungen von insgesamt rund 7,5 Prozent. Ein Bus mit reinem Elektroantrieb würde das Zweieinhalbfache kosten und wäre damit unter dem Strich unwirtschaftlich, rechnete Wies vor. Die höheren Anschaffungskosten eines Hybrid-Fahrzeuges dagegen amortisierten sich im Laufe der Zeit.
Oberbürgermeister Andreas Feller begrüßte die Initiative, die zu einer Verbesserung der Ökobilanz in der Schwandorfer Innenstadt beitrage.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.