Die Stadt Schwandorf hat die Beschilderung ihrer Partner-, Paten- und Freundschaftsstädte erneuert. Nach über 30 Jahren wurden die bisherigen Schilder vom städtischen Bauhof ersetzt und modern gestaltet. „Mit der Maßnahme rückt die Stadt die Bedeutung ihrer vielfältigen Verbindungen stärker ins öffentliche Bewusstsein“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Schwandorf pflegt demnach seit Jahrzehnten enge Beziehungen zu mehreren Städten in Europa und darüber hinaus. So besteht die Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Libourne bereits seit 1965, während die Verbindung zur tschechischen Stadt Sokolov im Jahr 2000 offiziell besiegelt wurde. Beide Partnerschaften sind geprägt von regelmäßigen Begegnungen und Austausch in den Bereichen Kultur, Sport und Bildung.
Darüber hinaus bestehen Patenschaften mit der Stadt Maxhütte-Haidhof (seit 1953), Falkenau an der Eger (seit 1959) und der Gemeinde Stadlern (seit 1974). „Eine internationale Freundschaft mit Gualdo Tadino in Italien ergänzt seit 2024 das Netzwerk der Stadt und steht für gelebte Verständigung und Zusammenarbeit über Grenzen hinweg“, teilt die Stadt mit.
Die neuen Schilder an den vier Schwandorfer Ortseingängen sollen dazu beitragen, diese gewachsenen Beziehungen sichtbar zu machen und zugleich das Stadtbild aufzuwerten. Oberbürgermeister Andreas Feller betont: „Unsere Städtepartnerschaften sind ein wichtiger Bestandteil des kommunalen Miteinanders und gelebter Verständigung. Es freut mich sehr, dass wir diese Verbindungen nun auch optisch wieder zeitgemäß darstellen können.“ Dem Bauhof dankte er für die zuverlässige Umsetzung. Mit der Erneuerung will die Stadt Schwandorf ein klares Zeichen für die Pflege und Weiterentwicklung ihrer langjährigen internationalen und regionalen Partnerschaften setzen.
Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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