Die Besucher aller Altersklassen kamen aus dem gesamten Landkreis und weit darüber hinaus. Sie alle wollten die Arbeit des Müllkraftwerkes erläutert bekommen, heißt es in einer Mitteilung. Diese "Kraftwerkstour" soll besonders Einzelpersonen die Möglichkeit geben soll, sich vor Ort über den Weg des Mülls zu informieren. ZMS-Geschäftsleiter Thomas Knoll und dessen Mitarbeiter aus den technischen Abteilungen und der Öffentlichkeitsarbeit standen den Gästen für alle Fragen zur Verfügung und führten die Besucher durch das Müllkraftwerk. Der Blick ins Feuer einer Ofenlinie gehörte dabei ebenso zum Betriebsrundgang wie ein Abstecher in den Müllbunker, die neue Schaltzentrale, den Schlackebunker und die Fernwärmeauskoppelung.
Am Samstag, 12. Oktober, gibt es zum 40-jährigen Bestehen des ZMS einen "Tag der offenen Tür". Von 9 bis 16 Uhr ist an diesem Tag das Kraftwerk und auch die neu errichtete Klärschlammtrocknungsanlage zu besichtigen. Darüber hinaus wird es ein buntes Informations- und Rahmenprogramm geben. Vereine, Verbände und Schulklassen haben das ganze Jahr über Gelegenheit, eine Kraftwerksbesichtigung zu buchen. Ansprechpartnerin steht beim ZMS Petra Wimmi, Telefon 0 94 31 / 631-121, E-Mail: petra.wimmi[at]z-m-s[dot]de, zur Verfügung.















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