„Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Lkw, zwei Personen schwer verletzt, Brand in zwei Werkstätten mit starker Rauchentwicklung, mehrere vermisste Personen“: So lautete der Einsatzbefehl, wie man ihn sich bei den Rettungsorganisationen sicher nicht wünscht. Glücklicherweise handelte es sich nur um eine Großübung beim Müllkraftwerk Schwandorf und der Nabaltec.
Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Büchelkühn, Dachelhofen, Ettmannsdorf, Klardorf und Schwandorf sowie der Werkfeuerwehr Nabwerk nahmen laut einer Pressemitteilung des Zweckverbands Müllverwertung Schwandorf an dieser Übung teil. Für die beteiligten Feuerwehrleute waren die gestellten Szenarien keine leichten und alltäglichen Aufgaben. Die Einsatzleiter, Erster Kommandant Tobias Rester (Nabaltec), Zweiter Kommandant Manfred Lehmer (ZMS) und der Schwandorfer Kreisbrandmeister Klaus Brunner zeigten sich nach der Übung mit den gezeigten Leistungen der Feuerwehrler und der guten Kooperation und Koordination der Beteiligten sichtlich zufrieden.
Anerkennung für das gute Ineinandergreifen von Werkfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehren gab es schließlich auch vom Geschäftsleiter des Zweckverbandes Müllverwertung Schwandorf, Thomas Knoll. Abgerundet wurde die Einsatzübung mit der Abschlussbesprechung im Kegelheim der Nabaltec AG.













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