"Mensch und Umwelt vor Profit", ist die Devise des ÖDP-Kreisvorsitzenden. Der CSU und dem Bauernverband wirft er eine verfehlte Agrarpolitik vor, "die zum größten Höfe-Sterben geführt hat, das Bayern je erlebt hat". Alfred Damm fordert beim Wahlkampffinale ein Verbot des Parteiensponsorings und ist der Meinung: "Geldgeschenke schaffen Abhängigkeiten, denn Lobbyisten erwarten Gegenleistungen". Der ÖDP-Stadtrat ist der Meinung: "Jeder neue Parteispendenskandal ist ein Sargnagel für unsere Demokratie".
Die Umweltpartei will auch die Familien stärker unterstützen und fordert ein Familiengehalt von monatlich 1000 Euro. Alfred Damm sagt außerdem: "Wir brauchen kleinere Klassen und mehr Lehrer, nicht mehr Tablets und größere Bildschirme". Die ÖDP setzt sich für eine lebens- und liebenswerte Umwelt ein und stellt fest: "Wir erleben das größte Artensterben seit den Dinosauriern".
Um das Direktmandat im Bezirkstag bewirbt sich der Bürgermeister von Niedermurach, Martin Prey. Der 55-jährige Vollerwerbs-Biolandwirt wünscht sich "eine lebenswerte Gesellschaft" und kämpft gegen das ständige Wachstumsstreben an.
Auf der Liste für die Landtagswahlen kandidiert Heidi Eckl. Die dritte Bürgermeisterin und Jugendbeauftragte der Stadt Nabburg macht auf den "massiven Unterrichtsausfall" an den Schulen aufmerksam und fordert eine personelle Aufstockung und eine zweite Lehrkraft für jedes Klassenzimmer. Auf der Liste für die Bezirkstagswahlen kandidiert der 24-jährige Student Felix Sailer aus Schwandorf, der den ÖPNV ausbauen und die medizinischen Einrichtungen im Bezirk stärken will.













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