Der Krimiautor zog eine ganze Stunde lang die Einkäufe der Kunden über das Band und versuchte so, möglichst viel Umsatz zu generieren. Der Erlös sollte für einen guten Zweck gespendet werden. Insgesamt fertigte Borkner 73 Kunden ab. "Das ist für einen Neueinsteiger gar nicht schlecht", befand Marktleiterin Simone Beer. Die Mühe hat sich aber gelohnt, denn der Schriftsteller erzielte am Schluss eine Summe von gut 1100 Euro. Die Marktleitung rundete auf - und so landete schließlich eine Gesamtsumme von 1500 Euro auf dem Spendenscheck. Dieser ging an den Sozialdienst katholischer Frauen (SKF). Dessen Vorsitzende Hermine Rodde dankte für die Zuwendung und betonte, wie wichtig jede noch so kleine Spende für den SKF sei, damit man das Unterstützungsangebot aufrecht halten könne.
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