21.10.2018 - 18:49 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Kleingartenanlage abgebrannt

Sonntagnachmittag muss in Schwandorf die Feuerwehr ausrücken. Im Stadtsüden brennen Holzgebäude in einer Kleingartenanlage nieder. Verletzt wird dabei niemand.

Auf dem Areal befinden sich einige Hütten und Schuppen der Marke Eigenbau, ein Lagerplatz für Bauzubehör, ein Hühnerstall und ähnliches mehr.
von Thomas Dobler, M.A. Kontakt Profil

Meterhoch züngelten die Flammen und binnen kurzem entwickelte sich eine Qualmwolke, die bis Schwarzenfeld zu sehen war. Doch der Schaden hielt sich in Grenzen, als es am Sonntag Nachmittag im Stadtsüden von Schwandorf brannte. Betroffen war eine Grundstück einer Kleingartenanlage unweit des Müllkraftwerks.

Gegen 16.40 Uhr wurden am Sonntag Feuerwehr, Polizei und die Sanitäter benachrichtigt. Ein weiterer Kleingartenbesitzer hatte bemerkt, dass es in seiner Nachbarschaft brennt und er alarmierte sofort die Rettungskräfte. Die Wehren von Schwandorf und Ettmannsdorf sahen sich zunächst vor einem Problem, wie Zugführer Michael Furtwengler erläuterte: Weil es keinen Wasseranschluss in der Umgebung des Brandherds gab, musste eine 500 Meter lange Schlauchleitung Richtung Hochrainstraße gelegt werden. Erst dann ging das Löschen los. Wegen des Qualms trugen die Feuerwehrmänner Atemschutz.

Betroffen war ein größeres Grundstück zwischen der Libourne-Allee und der Hochrainstraße. Auf dem Areal befinden sich einige Hütten und Schuppen der Marke Eigenbau, ein Lagerplatz für Bauzubehör, ein Hühnerstall und ähnliches mehr. In einem der Holzgebäude befanden sich Notstrom-Aggregate, mit denen der Besitzer des Grundstücks die Energieversorgung sicherte. Eines dieser Aggregate fing zu brennen an und mit ihm der Schuppen und einiges drumherum. Die Angst der Feuerwehr, dass Gasbehälter explodieren könnten, erwies sich als unbegründet. Die Kartuschen waren leer.

Da sich auf dem Grundstück nur ein paar Hühner und Fische befanden, wurde bei dem Feuer niemand verletzt. Die Polizei sprach von rund 5000 Euro Schaden.

Betroffen war ein größeres Grundstück zwischen der Libourne-Allee und der Hochrainstraße.

Ein Kleingartenbesitzer hatte bemerkt, dass es in seiner Nachbarschaft brennt und er alarmierte sofort die Rettungskräfte.

In einem der Holzgebäude befanden sich Notstrom-Aggregate, mit denen der Besitzer des Grundstücks die Energieversorgung sicherte. Eines dieser Aggregate fing zu brennen an und mit ihm der Schuppen und einiges drumherum.

Weil es keinen Wasseranschluss in der Umgebung des Brandherds gab, musste eine 500 Meter lange Schlauchleitung Richtung Hochrainstraße gelegt werden.

Meterhoch züngelten die Flammen und binnen kurzem entwickelte sich eine Qualmwolke.

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