Der durch seine Band „Kofelgschroa“ bekannte Maxi Pongratz ist derzeit mit dem Soloprogramm „Meine Ängste“ unterwegs und holt sich bei seinen Auftritten wechselnde Partner dazu. Beim Konzert am Sonntag in der Spitalkirche begleitete ihn Theresia Loibl auf der Tuba. Der Musiker plaudert über sein Leben und überspielt die nachdenklichen Inhalte mit melodisch-rhythmischer Musik. Sein Motto: "Aufgestanden wird nicht, wenn der Wecker klingelt, sondern dann, wenn der Traum ein Happy End hat".
Mal greift der Künstler aus Oberammergau in die Tasten seines Akkordeons, mal in die Saiten der Gitarre und stellt in seinen Liedern die großen und kleinen Fragen des Lebens. Seine Musik zeichnet sich durch beschwingte Leichtigkeit aus, die Partnerin Theresia Loibl mit der Tuba virtuos ergänzt.
„Abwechslungsreiche Abende mit klassischen, humoristischen und ungewohnten Tönen“, wollte Nicole Zwicknagel den Zuhörern bieten. Die Reihe begann mit einem Konzert des Regensburger Vokalensembles „StimmGold“. Es folgte das Neujahrskonzert mit dem Pianisten Christian Seibert. Dann präsentierten Schauspieler Peter Nüesch und die Pianistinnen Eva Herrmann und Inna Schurr ihr aktuelles Programm „Mit einem Mund und vier Händen“.
Der gute Besuch der Veranstaltungen ermuntert das Schwandorfer Kulturamt zu einer Wiederholung der Reihe. Doch vorher kommt der Konzert-Herbst im Felsenkeller. Die Stadt will an die legendären Veranstaltungen mit Rock- und Pop-Legenden aus aller Welt unter der Regie des mittlerweile pensionierten Felsenkellerbeauftragten Werner Robold anknüpfen.













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