Schwandorf
02.08.2019 - 11:00 Uhr

Markus Leitl: Nächster Karriereschritt

Kümmersbrucker Polizist vom "Gemeinsamen Zentrum der deutsch-tschechischen Polizei- und Zollzusammenarbeit Petrovice–Schwandorf" erhält neuen akademischen Titel. Markus Leitl will erstmal in Schwandorf bleiben.

Erster Polizeihauptkommissar Markus Leitl hat sich als erster Bundespolizist dem Masterstudiengang zur Sicherung der europäischen Außengrenzen unterzogen. Bild: Hirsch
Erster Polizeihauptkommissar Markus Leitl hat sich als erster Bundespolizist dem Masterstudiengang zur Sicherung der europäischen Außengrenzen unterzogen.

Erster Polizeihauptkommissar Markus Leitl gehört seit der Gründung im Jahre 2007 dem "Gemeinsamen Zentrum der deutsch-tschechischen Polizei- und Zollzusammenarbeit Petrovice - Schwandorf" an und ist Kontingentleiter der Bundespolizei und stellvertretender Koordinator. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines viersemestrigen Studiengangs darf der 51-jährige Beamte nun die akademische Bezeichnung "European Joint Master's Strategic Border Manegement" führen. Markus Leitl, verheiratet und Vater zweier erwachsener Töchter, hatte sich in einem Auswahlverfahren behauptet und ist der erste Bundespolizist mit diesem Titel. Ziel des Studiums, das in englischer Sprache erfolgte, war die Verbesserung der polizeilichen Zusammenarbeit auf europäischer Ebene. Markus Leitl hat sich im Studium schwerpunktmäßig mit dem "sicheren Datenaustausch in Europa" beschäftigt.

Der deutsche Koordinator im Gemeinsamen Zentrum, Polizeioberrat Christian Kiener, Polizeidirektor Klaus Kirsch, der stellvertretende Direktor der Polizeidirektion Pilsen, Oberst Vratislav Hubka und Oberbürgermeister Andreas Feller gratulierten Markus Leitl zu diesem nächsten Karriereschritt. Er werde vorerst in Schwandorf bleiben, versicherte der in Kümmersbruck wohnende Polizeihauptkommissar auf Nachfrage.

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