Die Gesamtzahl der Infektionsfälle stieg deshalb von 480 auf 482. In einer Mitteilung des Landratsamtes wird auch die dezentrale Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung angesprochen. Sie wurde nun ausgesetzt, "da die Lage aufgrund der zentralen Versorgung durch den Freistaat Bayern ausreichend und angemessen ist". Sollte absehbar sein, dass wieder ein erhöhter Bedarf erforderlich sei, werde aber entsprechend reagiert.
Gemäß Vorgabe des bayerischen Gesundheitsministeriums sollen jetzt alle Schlachthöfe im Freistaat kontrolliert werden. Das heißt, dass deren Mitarbeiter im Wege einer Reihenuntersuchung getestet werden. "Dies wird im Laufe der Woche auch im Landkreis Schwandorf geschehen", teilt Behördensprecher Hans Prechtl mit.













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