Bis Mitte 2020 soll außerdem ein neues Volkswagenzentrum entstehen. Zur Firmenstrategie gehört auch der Bau einer Elektrotankstelle. Beim Spatenstich am Freitag schwärmte der Unternehmer von „der exponierten Lage“ an der Kreuzung der B 85 mit der A 93 und der Nähe zur Kreisstadt.
Die Ansiedlung der Sparten Seat und Skoda bezeichnete Inhaber Ingo Maschek als zweiten Schritt in der Firmen-Strategie. Anfang 2017 habe man mit der Einweihung des benachbarten, 10 000 Quadratmeter großen Audi-Jahreswagenzentrums den ersten Schritt vollzogen. Maschek ist froh, mit den VW-Töchtern Skoda und Seat zwei weitere Konzernmarken ins Angebot nehmen zu können. Damit biete sein Autohaus Fahrzeuge aller Sparten des VW-Konzerns an.
Der nächste Schritt sei der Neubau des Volkswagen-Autohauses gegenüber der jetzigen Baustelle. Noch in diesem Jahr will das Unternehmen damit starten. Bis zu 1000 Fahrzeuge sollen dann in den drei Autohäusern Audi, Seat und Skoda sowie VW ausgestellt werden können. Mit dem Neubau einer E-Tankstelle an der B 85 will Ingo Maschek den Schlusspunkt für seine Strategie in Wackersdorf setzen. 16 Ladestationen seien geplant.
Das Skoda-und Seat-Autohaus soll spätestens bis Weihnachten stehen, so Ingo Maschek. Jeweils 500 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden für die beiden Marken reserviert. Werkstätten mit sechs Arbeitsplätzen und ein Reifenlager entstehen auf weiteren 800 Quadratmetern Fläche. Bürgermeister Falter sprach von einem besonderen Tag, weil in Wackersdorf weitere neue Arbeitsplätze entstünden. Auch Landrat Thomas Ebeling brachte seine Freude zum Ausdruck.













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