Beamte der Polizeiinspektion Schwandorf haben im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms 2030 am Montag zwischen 9.30 und 12 Uhr sowie am Dienstag zwischen 13 und 15.30 Uhr an vier Orten im Raum Schwandorf die Geschwindigkeit überwacht. Mit den Messstellen an der Grünwaldkreuzung, der Kreuzung Dachelhofer Straße/Libourne-Allee im Stadtgebiet Schwandorf, der Industriestraße in Wackersdorf sowie der Oderkreuzung wurde laut einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schwandorf die Reihe der diesjährigen Schwerpunktaktionen eingeläutet. Diese werden neben der Geschwindigkeit auch Kontrollen hinsichtlich Sicherungspflicht, Handykontrollen und Alkoholkontrollen umfassen. Bei der Grünwaldkreuzung und der Oderkreuzung handelt es sich um Unfallhäufungspunkte. Sie sind also in der Vergangenheit aufgrund der Anzahl oder der Schwere der dort statistisch erfassten Verkehrsunfälle aufgefallen.
"Überhöhte Geschwindigkeit ist noch immer einer der häufigsten und dramatischten Unfallursachen im Straßenverkehr und fordert Jahr für Jahr zahlreiche Tote und Schwerverletzte", heißt es in der Mitteilung weiter. Diese Unfallursache zu bekämpfen, habe für die Polizeidienststellen höchste Priorität.
Das Ergebnis der Geschwindigkeitsmessungen vom 16. und 17. Mai bewertet die Polizei als "positiv". Der Grund: In den insgesamt fünf Kontrollstunden wurden nur fünf Verkehrsteilnehmer wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen ertappt. Alle müssen mit einer Anzeige rechnen. Die höchste Geschwindigkeit hatte laut Polizei ein Verkehrsteilnehmer in der Industriestraße in Wackersdorf auf dem Tacho, als er mit 81 Kilometern in der Stunde bei erlaubten 50 erwischt wurde und deshalb mit einem Bußgeld von 180 Euro und einem Punkt zu rechnen hat.













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