Beim BBV-Landfrauenfrühstück in Lukahammer drehte sich alles um Schüßler-Salze. 35 Interessierte waren der Einladung von Ortsbäuerin Barbara Ruhland in die Hammerschänke gefolgt.
Neben einem leckeren Frühstück und einer guten Unterhaltung gab es Informationen zum Einsatz von Schüßler-Salzen. Naturheilpraktikerin Evelyn Borisch stellte die wichtigsten Schüßler-Salze vor, vom Calciumfluorid bis zum Natriumsulfat. Dazu beschrieb die Referentin die Einsatzgebiete, maßgebliche Symptome und Ursachen bei Mangelerscheinungen sowie die dazugehörigen Antlitz-Zeichen.
Das Schüßler-Salz Nummer 3 (Eisenphosphat) bezeichnete sie als Beginner-Salz, das bei Erkältungen eingesetzt wird. Bezüglich der Einnahme empfahl Borisch, die Salze nicht kurz vor oder nach dem Essen einzunehmen. "Behalten sie die Salze eine gewisse Zeit im Mund, damit die Mineralstoffe gut über die Mundschleimhaut aufgenommen werden", sagte sie und wies darauf hin, dass jeder unbedenklich Schüßler-Salze verwenden könne.
BBV-Geschäftsführer Josef Wittmann gab eine Übersicht zum Beratungsangebot an der BBV-Geschäftsstelle Schwandorf und regte an, die Gesundheits- und Präventionsangebote des Sozialversicherungsträgers für Land-, Forstwirtschaft und Gartenbau zu nutzen. Er richtete zudem den Appell an die Teilnehmerinnen, die Vorsorge nicht aus den Augen zu lassen und rechtzeitig die notwendigen Dinge mit Hilfe der BBV-Fachberater zu regeln.













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