07.01.2019 - 15:50 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Schwimmclub behauptet sich beim Ratisbona-Cup

Neuzugang Anika Jacksteit schwimmt bei ersten Wettkampf für Schwandorf auf Platz 1. Sie setzt sich gegen internationale Konkurrenz durch.

Über die Erfolge freuten sich (von links): Trainerin Sonja Laemmler, Jonas Meierhofer, Fabian Schmid, Michelle Sulik, Katrin Soponjuk und Anika Jacksteit.
von Autor TSRProfil

Zum letzten Wettkampf des Jahres 2018 fanden sich wieder zahlreiche internationale Schwimmgrößen beim Ratisbona-Cup in Regensburg ein. Weit über 500 Schwimmer aus Deutschland sowie aus Österreich, Tschechien, Polen, Malta, der Schweiz, der Slowakei und der Ukraine bis aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gingen beim renommierten Wettkampf im Westbad am dritten Adventswochenende an den Start. Unter das stark besetzte internationale Teilnehmerfeld mischten sich auch fünf Sportler des Schwimmclubs Schwandorf. Bei ihrem ersten Wettkampf überzeugte Neuzugang Anika Jacksteit mit Platz 1 über 50 m Rücken und zwei Vereinsrekorden über 50 Meter und 100 Meter Rücken.

Gleich bei ihrem ersten Start für den Schwimmclub Schwandorf nach ihrem Wechsel vom ASV Neumarkt konnte Anika Jacksteit beim Ratisbona-Cup ein dickes Ausrufezeichen setzten. In neuer Vereinsrekordzeit von 33,88 Minuten schwamm Jacksteit in der Altersklasse 2001 und älter über 50 Meter Rücken mit deutlichem Vorsprung auf Platz 1. Einen weiteren Vereinsrekord konnte sie über 100 Meter Rücken in 1:17,39 Minuten aufstellen, wo sie in einem starken Teilnehmerfeld auf Platz 4 landete. Eine weitere starke Platzierung erreichte sie mit Platz 5 über 200 Meter Freistil.

Beinahe aufs Siegertreppchen schaffte es Fabian Schmid. Im Jahrgang 2004 erreichte er mit Platz 4 über 50 Meter Brust seine beste Platzierung, mit Platz 6 über 100 Meter Brust erreichte er eine weitere starke Platzierung in den Top 10 seiner Altersklasse. Mit fünf Bestzeiten bei fünf Starts zeigte er eine beeindruckende Leistungssteigerung. Bestzeiten am laufenden Band stellten auch Jonas Meierhofer, Katrin Soponjuk und Michelle Sulik auf. Jonas Meierhofer überzeugte mit viermal Bestzeit bei vier Starts. Michelle Sulik war bei ihren fünf Starts jeweils schneller als bei ihren bisherigen Bestmarken. Dabei wagte sie sich erstmals an die kräftezerrende 200 Meter Schmetterlingstrecke, welche sie auf Platz 9 in den Top-10 souverän meisterte. Eine weitere Platzierung in den Top-10 gelang Katrin Soponjuk mit Platz 10 über 100 Meter Brust.

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