Über eine Spende von 2.500 Euro für die Arbeit der katholischen Dorfhelferinnen und Betriebshelfer (KDBH) Station Schwandorf freuten sich Kreisobmann Josef Irlbacher, stellvertretende Kreisbäuerin Manuela Pronath und der Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Bauernverbandes, Josef Wittmann. Vorstandssprecher Wolfgang Völkl betonte laut einer Pressemitteilung, dass der Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf die Unterstützung der Dorfhelferinnen und Betriebshelfer in der Region wichtig sei. „Sie sind im Ernstfall so etwas wie die 15 Nothelfer für die landwirtschaftlichen Betriebe“, fügte Gerhard Auburger, Spezialist für Agrar und Eneuerbare Energien, hinzu.
Fast 6.000 Einsatzstunden leisteten die hauptamtlichen Kräfte der KDBH-Station Schwandorf im vergangenen Jahr, merkte Josef Irlbacher an und bedankte sich im Namen der Dorfhelferinnen und Betriebshelfer für die Spende. Manuela Pronath wies darauf hin, dass bäuerliche Familien unter den überbordenden Anforderungen leiden und auch psychische Belastungen zunähmen. Die Gesunderhaltung stehe im Vordergrund, so Pronath. Es sei deshalb umso wichtiger, dass die Angebote des Sozialversicherungsträgers für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Gartenbau genutzt werden. Die Dorfhelferinnen und Betriebshelfer ermöglichen mit ihren Einsätzen so auch Reha-Aufenthalte.













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