Der dritte Bauabschnitt zur Umgestaltung der Friedrich-Ebert-Straße zwischen Bahnhofstraße und Schweigerstraße steht kurz vor dem Abschluss. "In den nächsten Tagen werden in diesem Bereich noch die restlichen Gehwegplatten verlegt, die Straßenbeleuchtung installiert und die Dehnungsfugen im Pflasterbelag vergossen", erklärte der Sachgebietsleiter Tiefbau, Roland Stehr, vor Ort.
Zum Bürgerfest sei dieser Bereich wieder begehbar und ab 16. Juli auch wieder befahrbar, verspricht Roland Kittel. Es gehe zügig voran, so der City-Manager, die Lage in der Schweigerstraße entspanne sich. "Die große Baustelle wird zunehmend kleiner", stellte der städtische Mitarbeiter mit Blick auf den Wendelinplatz fest. Ab 16. Juli könne die Weinbergstraße wieder über die Schweigerstraße angefahren werden. Roland Kittel ist zufrieden mit der Entwicklung und stellt fest: "Es ist sehr schön, was bisher aus der Straße geworden ist".
Den vierten Bauabschnitt erläutert Diplom-Ingenieur (FH) Gerhardt Heller vom städtischen Hochbauamt. Die Ver- und Entsorgungsanlagen seien verlegt, die Pflasterer bereits tätig. Am Montag geht es dann mit dem Umbau des Wendelinplatzes weiter. Die Handwerker brechen die Fahrbahn auf und bauen die Bordsteine zurück. "Dazu ist eine Veränderung der Verkehrsführung notwendig", erklärt Gerhardt Heller. Während der Bauzeit sei nur eine ampelgesteuerte Einbahnregelung möglich.
Die Fußgängerampel an der Wackersdorfer Straße bleibt in Betrieb. Fußgänger, die aus Richtung Adenauerbrücke kommen, werden über die Grünanlage geleitet. Diese Bauarbeiten dauern bis Mitte September. Dann wird der Verkehr auf der neuen, östlichen Trasse fließen. Der Ausbau des westlichen Bereichs des Wendelinplatzes und die Restflächen der Friedrich-Ebert-Straße bilden dann den Abschluss der Maßnahme. "Bis zum Jahresende werden wir fertig sein", verspricht Roland Stehr und betont: "Wir liegen voll im Zeitplan".
Die Arbeiten am dritten Bauabschnitt bis zur Einmündung in die Schweigerstraße werden bis zum Bürgerfest am nächsten Wochenende beendet sein. Davon geht City-Manager Roland Kittel aus. Er ließ auch für den vierten Bauabschnitt einen Flyer entwerfen und wird ihn den Haushalten zur Information zukommen lassen.
Der Leser erfährt, dass sich während der Umbauphase das Bummeln und Kaufen in den Geschäften der Innenstadt besonders lohnen. Bei einem Einkauf oder Verzehr ab zehn Euro gibt es einen Stempel im Baustellenpass - und wer zehn Stempel gesammelt hat, bekommt dafür einen "Schwandorf-Zehner". Doch damit nicht genug: Am Ende der Aktion wird unter allen abgegebenen Baustellenpässen ein Hauptpreis verlost. Im vergangenen Jahr gab es ein E-Bike zu gewinnen, heuer ist es ein Motorroller. Die Stadt investiert über drei Millionen Euro in die Baumaßnahme "Friedrich-Ebert-Straße".













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