09.07.2020 - 10:04 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Verstärkung für die Klinik Burglengenfeld

Dr. Andreas Walberer
von Externer BeitragProfil

An der Asklepios-Klinik Burglengenfeld wird das Feld der Inneren Medizin erweitert: Mit Oberarzt Dr. Andreas Walberer ist nun ein Experte für Rheumatologie und Nephrologie – also Nieren- und Bluthochdruckerkrankungen – im Haus tätig.

Wie es in einer Pressemitteilung der Klinik heißt, konnte mit Dr. Walberer ein Oberarzt gewonnen werden, dessen „Erfahrung und Fachwissen eine ideale Ergänzung für unsere Innere Medizin darstellen“, betonte Dr. Josef Zäch, der Ärztliche Direktor der Klinik.

Der interdisziplinäre Ansatz und die Vielzahl von Ärzten mit speziellen Kenntnissen an der Klinik ermögliche es, jeden Fall von allen Seiten zu beleuchten. Das gewährleistet laut Dr. Zäch eine lückenlose Diagnose und eine ganzheitliche Therapie. In großen Kliniken mit jeweils separaten Abteilungen sei dies in dieser Form nicht möglich.

Mit der Tätigkeit an der Klinik in Burglengenfeld kehrt der 43 Jahre alte Dr. Andreas Walberer nun auch beruflich in seine Heimatstadt zurück. Hier hat er am Johann-Michael-Fischer-Gymnasium sein Abitur gemacht, spielte er viele Jahre bei der Musikkapelle St. Vitus Klarinette und gehört seit langem zur Stammbesetzung der "D`Bacherl Musikanten".

Der berufliche Weg hatte den neuen Oberarzt unter anderem an diverse Kliniken in Regensburg und nach Herne an das Klinikum der Ruhr geführt. Wieder zurück, ging es abermals nach Regensburg, nach Bad Abbach und schließlich an das KfH-Dialysezentrum und die Klinik in Neumarkt, wo er bis zuletzt als Oberarzt Nephrologie tätig war.

Über die Verstärkung und das erweiterte medizinische Angebot freute sich auch Klink-Geschäftsführer Andreas Neumann: Mit zwei Chefärzten, sechs Oberärzten und mindestens 13 Assistenzärzten sowie einem hochqualifizierten Pflegeteam verfüge die Klinik über eine "Innere“, die gemeinsam mit der Intensivmedizin und der Chirurgie dafür sorge, dass die Patienten auf die bestmögliche medizinische Betreuung vertrauen dürften.

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