"Die Berge rufen": Unter diesem Motto trafen sich 350 Jugendliche mit ihren Betreuern zum 30. Kreisjugendzeltlager der Feuerwehr im Landkreis Schwandorf im österreichischen St. Johann im Pongau. Die Vorbereitungen für das Zeltlager hatte Kreisbrandmeister Christoph Spörl mit dem Team der Feuerwehr Maxhütte-Winkerling übernommen.
Bereits zu Beginn des Jahres stellte Spörl die Pläne bei Kreisbrandrat Christian Demleitner und den Führungskräften vor. Ein großer Vorteil war laut einer Mitteilung von Feuerwehr-Pressesprecher Hans-Jürgen Schlosser der herausragend gute Kontakt der Feuerwehr Maxhütte-Winkerling zur örtlichen Feuerwehr St. Johann im Pongau. Stadt und Tourismusverband St. Johann unterstützten das Projekt ebenfalls von Anfang an.
Mit einer Rekordteilnehmerzahl von 350 Teilnehmern ging es dann für die jungen Feuerwehrkräfte nach Österreich. Die Erkundung der Liechtensteinklamm am darauffolgenden Tag war ein besonderes Erlebnis, bevor es einen Tag später auf den Geisterberg ging. 1750 Meter über den Meeresspiegel fand dann die traditionelle Lagerolympiade statt. Trotz des einsetzenden Regens am Abend ging es auch noch zum traditionellen Fischerstechen am Badesee.
Kreisjugendsprecherin Corina Sebast konnte außerdem alle Jugendsprecher zum diesjährigen Jugendforum begrüßen. Dabei wurden Ideen und Anregungen gesammelt. Schließlich stand noch die Siegerehrung der Lagerolympiade auf dem Programm. Dazu waren auch Vertreter der Feuerwehrführung aus dem Salzburger Land gekommen sowie der Bürgermeister von St. Johann im Pongau, Günther Mitterer. Auch Führungskräfte aus dem Landkreis Schwandorf waren für die Preisverleihung nach Österreich gefahren.
Anna Obendorfer von der Feuerwehr Högling wurde die Lagerbeste mit 238 Punkten. Lagerbester wurde Philipp Sorgenfrei (Feuerwehr Maxhütte-Winklering) mit 265,8 Punkten. Das Fischerstechen gewann die Mannschaft Maxhütte-Winkerling 2. Den neu gestifteten Wanderpokal von Kreisbrandinspektor a.D. Richard Fleck gewann mit 725 Punkten die Feuerwehr Maxhütte-Winkerling. Auf Platz zwei folgte die Feuerwehr Stein mit 684 Punkten sowie die Feuerwehr Fischbach mit 661,2 Punkten. Ein DJ - und Lagerabend schloss sich an, bevor es am nächsten Tag zurück in die Heimat ging.













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