Die Volks- und Raiffeisenbanken unterstützen den „Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder“ und die „Kinderkrebshilfe Oberpfalz“ mit jeweils 5000 Euro. „Wir sind uns der Verantwortung für die Region bewusst“, sagte der Präsident der Oberpfälzer Raiffeisenbanken, Wolfgang Völkl, bei der Übergabe der Schecks in Schwandorf.
Der „Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder“ (VKKK) steht derzeit 400 Eltern zur Seite, deren Kinder an Krebs erkrankt sind oder unter einem Tumor leiden. „Wir begleiten sie in allen Phasen der Behandlung“, versichert Vorsitzende Irmgard Scherübl. Von der Diagnose über die Akuttherapie bis zur Nachsorge. Dem Bau eines Elternhauses lasse der Verein nun ein zweites Projekt folgen. Derzeit entstehe neben der Kinderuniversitätsklinik Ostbayern (KUNO) bei Regensburg ein Nachsorgezentrum für traumatisierte Kinder.
Betroffene Familien unterstützt auch die "Kinderkrebshilfe Oberpfalz Nord". Der 630 Mitglieder starke Verein sammelt im Jahr 300.000 Euro an Spenden ein und hilft mit dem Geld Familien über finanzielle Probleme hinweg. Vorsitzender Herbert Putzer (Vohenstrauß) unterhält ein Netzwerk mit Ärzten, Kliniken und Therapieeinrichtungen und steht den Familien in sozialen Notlagen zur Seite. So zahlt der Verein den Eltern Kilometergeld für Fahrten zur Klinik. „Wir sind für unsere Hilfe auf Spenden angewiesen“, versicherte Putzer und bedankte sich für die Unterstützung.
Die Vertreter des Gewinnsparvereins der Volks- und Raiffeisenbanken in Bayern, Martin Sachsenhauser, Christian Homeier und Markus Eichenseer, waren in den vergangenen Tagen in den bayerischen Regierungsbezirken unterwegs, um jeweils 10 000 Euro an soziale Einrichtungen zu überreichen. Für die Oberpfalz erfolgte die Spendenübergabe in den Räumen der Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.