14.03.2019 - 14:22 Uhr
Schwarzenbach bei PressathOberpfalz

W-Lan für Schwarzenbach

Schwarzenbach wird im Bürger- und Kulturhaus „Alter Pfarrhof“ einen W-Lan-Anschluss einrichten. „In- und Outdoor“ heißt das laut Bürgermeister Thorsten Hallmann – und soll im Gebäude und im Bahnhof den Zugang zum Internet schaffen.

von Walter BeyerleinProfil

Der Gemeinderat stimmte dem Anschluss zu, der letztlich aber erst dann eingerichtet werden kann, wenn in dem Gebäude der Telefonanschluss verlegt ist.

Zum Dorfladen informierte Bürgermeister Thorsten Hallmann, dass am barrierefreien Zugang der Handlauf montiert wurde.

Die PEGA Pressath erhält einen Zuschuss von 300 Euro für die Kinderbetreuung während der Ausstellung im April.

Bürgermeister Thorsten Hallmann teilte mit, dass die Polizei die Straße beim „Walbenweiher“ besichtigt und eine Geschwindigkeitsbeschränkung nicht für notwendig erachtet habe.

Im Zuge der Ortskernsanierung Schwarzenbach soll auch der Bereich am Bahnhof umgestaltet werden. Dafür wurden der Deutschen Bahn neue Planunterlagen übermittelt. In der Sitzung stellte Hallmann mittels Powerpoint die neue Planung vor.

Von der Änderung des Bebauungsplans der Stadt Pressath wegen der Ausweisung des „Sondergebietes Freiflächen-Photovoltaikanlage Riggau“ wird die Gemeinde Schwarzenbach nicht berührt und wird deshalb auch keine Stellungnahme abgeben.

Im Bereich der Straße Moosweiher in Schwarzenbach stehen umfangreiche Kanalarbeiten an. So soll ein zweiter Kanal für die Ableitung von Grundwasser verlegt werden, um den bestehenden Kanal zu entlasten. In den Kanal wird bisher über die Hausanschlüsse das Grundwasser abgeleitet. Das bedeutet, dass jeder Grundstückseigentümer in eigener Zuständigkeit seine Anschlüsse neu zu verlegen hat. Um darüber einen Nachweis zu bekommen, wird eine Kamerabefahrung notwendig. Um die Grundstückseigentümer von den Kosten zu entlasten, die laut Hallmann zwischen 600 und 1500 Euro liegen können, wird die Gemeinde eine finanzielle Unterstützung gewähren. Diese beträgt 50 Prozent der durch Rechnung nachzuweisenden Kosten, maximal aber 500 Euro. Der Gemeinderat stimmte dieser „salomonischen“ Lösung einstimmig zu.

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