Im Führungsteam der Überparteilichen Wählergruppe Schwarzenfeld hat es keine großen Änderungen gegeben. Ein Großteil der bisher in der Vorstandsriege tätigen Mitglieder hat sich bei der Jahreshauptversammlung zur Wiederwahl gestellt und ist in seinen Ämtern bestätigt worden. Vorsitzender ist laut einer Mitteilung der ÜPW Bernd Stangl. Als seine Stellvertreter fungieren Peter Neumeier und Gabi Wittleben. Zum Schriftführer wurde Manfred Bäumler gewählt. Die Kasse verwaltet Peter Neidl. Als Beisitzer fungieren Franz Eckert, Brigitte Schießl, Susanne Lindner und Martin Bauer. Die Kassenprüfung haben Margot Stürzer und Manuela Müller inne.
Vorsitzender Bernd Stangl zeigte sich laut Mitteilung zuversichtlich, gerade mit dem Spitzenkandidaten Hubert Aiwanger und natürlich den anwesenden Kandidaten bei den anstehenden Wahlen erfreuliche Ergebnisse zu erreichen. 15 Prozent – so das angepeilte Ergebnis bei der Landtagswahl am 8. Oktober – müssten laut Stangl drin sein.
Mit Martin Scharf, Fraktionssprecher der FW-Kreistagsfraktion, stellte sich dann der Direktkandidat für den Stimmbezirk Oberpfalz für die Landtagswahl vor. „Ich möchte mich für die Anliegen der Menschen in der Region mit gesundem Menschenverstand einsetzen“, nannte der Jurist aus Neunburg vorm Wald einen Beweggrund für seine Kandidatur. Der Pfreimder Bürgermeister Richard Tischler tritt bei der Bezirkstagswahl an und betonte: „Für das soziale, wirtschaftliche und auch kulturelle Wohl der Oberpfälzer möchte ich mich einsetzen“.
Für den Kreistag berichtete Bürgermeister Peter Neumeier über Themen wie die Zusammenarbeit der Faktionen im Gremium oder auch über die Standortsuche der neuen Rettungsleitstelle. Marktrat Manfred Bäumler ließ die ersten drei Jahre der Marktratsarbeit in Schwarzenfeld Revue passieren und hob die Wasserversorgung oder auch die Sanierung der Turn- und Schwimmhalle als bestimmende Schwerpunkte hervor.













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