24.04.2019 - 18:15 Uhr
SchwarzenfeldOberpfalz

Immer leidenschaftlich gerne am Zug

Kein anderer hat den Schachsport so geprägt wie Heinrich Federer. Nun feiert er gemeinsam mit seinen Schachfreunden seinen 80. Geburtstag nach.

Heinrich Federer (Achter von links) freute sich, dass alle Weggefährten zu seiner Geburtstagsfeier gekommen waren.
von Richard AltmannProfil

Denkt man in Schwarzenfeld an Schach, denkt man an Heinrich Federer. Er hat Anfang der 70er Jahre dafür gesorgt, dass Schach eine feste Heimat in Schwarzenfeld gefunden hat. Zur Nachfeier seines 80. Geburtstages lud er seine Weggefährten in den Sportpark ein. Alle kamen gerne.

Werner Cyganek, ein Freund Federers, skizzierte den Weg des Jubilars im Schachsport in Schwarzenfeld. Was Anfang der 70er Jahre mit dem Caféhaus-Schach anfing, mündete in die Gründung eines eigenen Schachvereins Anfang 1975. Die damaligen Mitglieder wählten Heinrich Federer zu ihrem Vorsitzenden.

Man spielte in Punkterunden um den Erfolg, später schloss sich der Verein als eigenständige Sparte dem 1. FC Schwarzenfeld an. Wiederum wurde Heinrich Federer zum Spartenleiter gewählt. Er war bald der Inbegriff für Schach in Schwarzenfeld. Federer verstand es, Menschen für das königliche Spiel zu begeistern. Schon alleine, weil Federer grenzenlosen Optimismus ausstrahlt. Bei ihm ist das Glas nie halb leer, sondern immer halb voll. All diese positive Eigenschaften hat er sich bis heute bewahrt. Heinrich Federer führte die Sparte Schach beim 1. FC Schwarzenfeld auch heute noch.

FC-Repräsentant Manfred Müller überbrachte die Glückwünsche des Gesamtvereins. Er würdigte ebenfalls die Rolle, die Heinrich Federer im Schachsport spielt. Der 1. FC Schwarzenfeld sei stolz auf seine Schachabteilung.

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