Schwarzenfeld
17.01.2023 - 13:56 Uhr

Molkerei Bechtel aus Schwarzenfeld spendet je 10 000 Euro für "Kuno" und SOS-Kinderdorf

Mit einer Spende in Höhe von jeweils 10.000 Euro unterstützt die Privatmolkerei Bechtel aus Schwarzenfeld die Arbeit der Stiftung Kinder Uni-Klinik Ostbayern ("Kuno") und des SOS-Kinderdorfes Oberpfalz.

Bei einem Ausflug nach Schwarzenfeld nahm "Kuno-Vater" Hans Brockard in der Molkerei die Großspende über 10.000 Euro entgegen. Er bedankte sich bei Geschäftsführer René Guhl für die großzügige Unterstützung. Im Anschluss entwickelte sich laut einer Pressemitteilung ein intensiver Austausch, in dessen Verlauf Probleme hier wie dort in den Fokus gerückt wurden.

Unterstützung durch die Molkerei erfuhr auch in diesem Jahr das SOS-Kinderdorf Oberpfalz in Immenreuth. Mit der Spende, ebenfalls in Höhe von 10.000 Euro, möchte das Schwarzenfelder Unternehmen einen Beitrag für die Arbeit und die Maßnahmen um das Wohlergehen der Buben und Mädchen in den Kinderdorffamilien und Wohngruppen leisten. Aktuell sei das das Kinderdorf fast bis auf den letzten Platz belegt, als "sehr herausfordernd" wurde die Situation in der Verlautbarung bezeichnet. Derzeit leben 68 Kinder und Jugendliche in Immenreuth.

Geschäftsführer Guhl überreichte die Spende an Adele Pscherer, stellvertretende Leiterin des SOS-Kinderdorfes. Sie und Einrichtungsleiter Holger Hassel waren, so die Pressemitteilung, sehr beeindruckt von der erneuten großzügigen Spende. Die Molkerei ermögliche damit, "dass wir Kindern und Jugendlichen, die aus verschiedenen Gründen nicht zu Hause aufwachsen können, eine neue, zeitlich befristete oder auch dauerhafte Heimat geben können." Die Spende leiste einen Beitrag, den Jungs und Mädchen ein gutes, kindgerechtes Leben zu ermöglichen und sie in ihrer Entwicklung zu fördern.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.