28.09.2020 - 10:52 Uhr
SchwarzenfeldOberpfalz

Rückblick auf ein bewegtes Kommunionjahr

Persönliche Glückwunschbriefe des Bürgermeisters erhielten die Kommunionkinder des Jahres 2020 im Anschluss an die Dankandacht.
von Manfred BäumlerProfil

Erstkommunion nicht in Gemeinschaft, sondern in sechs Gruppen feiern zu müssen, das gab es bisher noch nicht. Die Umstände waren der Pandemie und den gesetzlichen Auflagen geschuldet. Nun wurde aber gemeinsam Abschluss gefeiert.

„Wer hätte das gedacht, dass dieses besondere Jahr eurer Erstkommunion so verlaufen wird?“, wandte sich Pfarrer Heinrich Rosner während der Dankandacht fragend an die Kommunionkinder aus Schwarzenfeld und Stulln. Ursprünglich geplant war ein großes Fest im Freien rund um den Pfarrsaal mit allen Kindern der Pfarreiengemeinschaft. Wegen des andauernden Regens musste aber auch hier umgeplant werden.

„Immer auf Gott zu vertrauen“ sangen die Kinder und Angehörigen während der Andacht und legten dabei Ängste, Nöte und Wünsche in Form von eigenhändig beschriebenen Papierstreifen vor dem Altar nieder. Die Andacht gestalteten Pfarrer Heinrich Rosner, Gemeindereferent Markus Seefeld sowie Pfarrvikar Pater Justine Chakkiath.

Am Ende der Andacht bekamen die Erstkommunikanten noch einen Brief von Bürgermeister Peter Neumeier, der die Kinder zu diesem besonderen Ereignis beglückwünschte. Mit Gebäck und Getränken versehen, die durch helfende Hände von Eltern und des Pfarrgemeinderates im Anschluss an die Andacht ausgegeben wurden, kam dann trotz nass-kalter Witterung doch noch etwas Feierstimmung auf. Drinnen konnte mittels Airbrush ein Tattoo auf den Arm gezaubert werden – und wem dies zu eintönig war, der versuchte sich beim Gemeinschaftsspiel „Power of Tower“. "

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