Schwarzenfeld
12.07.2026 - 15:17 Uhr

Das war der erste „Flowmarkt“ an der Naab in Schwarzenfeld

In Schwarzenfeld findet der erste „Flowmarkt“ statt. In hochsommerlicher Atmosphäre und unter den kühlenden Bäumen an der Naab lockt die Veranstaltung zahlreiche Besucher an.

Der erste „Flowmarkt“, den es so in Schwarzenfeld in dieser Weise noch nicht gegeben hat, wurde auf Anhieb zu einem großen Erfolg. Wieso nun Flowmarkt? Hauptinitiatorin und Familienbeauftragte des Marktes, Sabine Großer, hat es auf den Punkt gebracht: „Eigentlich ist dieser Begriff aus einer Laune heraus, zusammen mit den Freundinnen und Mitorganisatorinnen Melani Winterstein und Eva Squarra entstanden“, klärt Sabine auf. „Flow“ (englisch für ‚fließen‘) soll dabei auch die Nähe zum fließenden Wasser der nahen Naab symbolisieren.

24 Verkaufsstände, praktisch aus dem Nichts entstanden, spiegeln dabei den Erfolg dieses Events unter dem Titel „Shoppen, Beats, Drinks und Vintage Vibes“, also mit nostalgischen Gefühlen das „Früher“ zu erleben, wider. Nicht als musikalisches Beiwerk, sondern als „Hinhörer“ stand das „Enziantrio“ mit chilligen Sommersongs zusammen mit „Oischnak“ und dem „Skiclub“, die für das kulinarische Wohl sorgten, im Mittelpunkt der gelungenen Veranstaltung.

Das Hauptaugenmerk war natürlich dem eigentlichen Schwerpunkt des Ganzen mit den über 20 Verkaufsständen gewidmet. Da schleppten die jüngsten „Kunden“ die uralte Spielzeugpuppe, die Teens die Nostalgiebluse und der erfahrene Sammler das Telefon aus den Fünfzigern mit sich in der Einkaufstüte herum. Flanieren, Schlendern und Flair einer traumhaften Sommernacht zwischen historischer Kirche, dem Schloss und den Naabauen, das führte letztlich zum Erfolg und gibt dem Konzept von Sabine Großer recht. „Wiederholung nicht ausgeschlossen!“, so hatten es die Familienbeauftragte und Bürgermeister Peter Neumeier formuliert. Darauf darf man sich freuen und mit Spannung eine Fortsetzung erwarten.

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