(soj). Das Dorfkreuz wurde nach dem Ersten Weltkrieg von Kriegsheimkehrern zum Dank errichtet. Das Kreuz und der Vorplatz wurden viele Jahrzehnte von der Familie Popp von Schwarzenreuth gepflegt und instand gehalten. Nachdem es in die Jahre gekommen war, wurde es komplett renoviert. Familie König erledigte die Holzarbeiten.
Der Herrgott und die Maria wurden vom gebürtigen Ebnather Gerhard Kainz neu gestaltet. Unterstützt wurde die Aktion durch eine Spende von der Raiffeisenbank Neusorg. Bei der Andacht dankte der Geistliche den Schwarzenreuthern, dass sie dieses Kreuz in Ehren halten und so für einen Platz der Besinnung und des Betens sorgen. Er begrüßte neben einer Reihe von Teilnehmern auch Bürgermeister Peter König. Die Dorfkirwa begann mit einem Vorabendgottesdienst auf dem Dorfplatz vor der Kapelle, zelebriert von Pfarrer Siegfried Wölfel. Anschließend sorgten die "Musicmen" auf dem vollbesetzten Dorfplatz bis in die Nacht hinein für ausgezeichnete Stimmung.
Nach der Andacht am Sonntag gab es Kaffee und Kuchen, eine Tombola sowie eine Schminkecke für die Kinder. Es war wieder ein gelungenes Fest, das von der Feuerwehr Schwarzenreuth und dem Kapellenverein gemeinsam organisiert wurde.













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