Schwarzhofen
10.07.2023 - 09:59 Uhr

Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße nach Schwarzeneck abgeschlossen

Nach und nach saniert der Markt Schwarzhofen schadhafte Straßen im Marktgebiet. Nun war die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Häuslarn und Schwarzeneck an der Reihe.

Bürgermeister Maximilian Beer und Bauhof-Vorarbeiter Anton Köppl freuten sich über die abgeschlossene Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße nach Schwarzeneck. Bild: Josef Schießl/exb
Bürgermeister Maximilian Beer und Bauhof-Vorarbeiter Anton Köppl freuten sich über die abgeschlossene Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße nach Schwarzeneck.

Der Schwarzhofener Marktgemeinderat hatte beschlossen, die Gemeindeverbindungsstraße Häuslarn–Schwarzeneck auf einer Länge von etwa einem Kilometer zu sanieren. Wie aus einer Mitteilung aus dem Rathaus hervorgeht, wies der Straßenkörper keine nennenswerten Schäden auf, lediglich gelegentliche Risse und vereinzelt kleinere Löcher im Asphalt. Es wurden Angebote von verschiedenen Spezialfirmen eingeholt.

Laut Mitteilung stellte sich die Frage, ob eine „Dünnschichtsanierung“ oder eine „Oberflächenbehandlung“ durchgeführt werden soll. Man einigte sich schließlich auf die Oberflächenbehandlung, da sie günstiger ist und die Schäden nur gering waren. Das wirtschaftlichste Angebot hat die Firma ABS Meiller aus Wernberg-Köblitz abgegeben.

Der Auftrag wurde bereits Anfang des Jahres vergeben. Es musste jedoch noch die Fertigstellung des Kreisverkehrs in Neunburg abgewartet werden, da die Strecke durch Schwarzeneck als Umleitung genutzt wurde. Im Vorfeld wurden die Risse in der Fahrbahn geschlossen. Die Oberflächenbehandlung wurde nun vor kurzem ausgeführt. Es muss noch der überschüssige Splitt abgekehrt werden, wozu die Firma Lober aus Neunburg bereits angewiesen worden ist. Mit Abschluss der Arbeiten soll die Lebensdauer der Fahrbahn 10 bis 15 Jahre verlängert werden.

Bürgermeister Maximilian Beer überzeugte sich zusammen mit Bauhof-Vorarbeiter Anton Köppl von der sauberen Abwicklung der Maßnahme und freute sich, dass damit wieder ein weiteres Straßenstück saniert werden konnte. Trotz der damit verbundenen hohen Kosten sei der Markt seit Jahren bemüht, die Straßen „in Schuss“ zu halten. Beer verwies jedoch darauf, dass es noch einzelne Straßen im Marktgebiet gibt, die zum Teil in schlechtem Zustand seien und die nach und nach erneuert würden. Bei einigen Straßen sei eine Sanierung in Teilen nicht mehr sinnvoll, sondern ein Neubau. Dieser sei aber noch deutlich teurer und könne deshalb erst in einiger Zeit erfolgen.

 
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