Die Mühen des fleißigen Helferstabes, der die Veranstaltung auf die Beine gestellt hatte, lohnten sich: Das Weinfest stieß auf erfreulichen Zuspruch. Die Idee, das Fest von Freitag auf Samstag zu verlegen, erwies sich somit als richtig. Das Sportheim war mit zahlreichen Besuchern gut gefüllt, sogar eine Kabine wurde zur Weinlaube umfunktioniert.
Auf der Gästeliste stand natürlich viel junges Publikum, aber auch Betreuer, Vorstandsmitglieder, die Spieler etlicher Mannschaften und auch einige Eltern hatten sich eingefunden. Passend zum Anlass waren die Tische des Sportheims mit Weintrauben, Kerzen, Kastanien und Zweigen dekoriert.
Auf der Getränkekarte stand eine reiche Auswahl guter Tropfen aller „Güteklassen“ und Geschmacksrichtungen. Die Palette reichte vom vom halbtrockenen „Erben Dornfelder“ über lieblichen „Viala Sweet“ bis zu den trockenen „jungen Franken“. Als Unterlage standen leckere Happen zur Auswahl: Käse mit Breze, Brotzeit-Teller, Käsespieße, Tatar-Brot, Brot-Dreierlei, „Obatzda“, oder „Saure Zipfel“. Zum Nachtisch wurde noch „süßes Quartett“ gereicht.













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