Selb
21.12.2025 - 11:15 Uhr

Verbotene Waffen bei Kontrollen in Selb und Thiersheim entdeckt

Die Grenzpolizei Selb entdeckte bei Kontrollen in Selb und Thiersheim verbotene Waffen. Es wurden Strafverfahren eingeleitet.

Die Grenzpolizei Selb entdeckte bei Kontrollen in Selb und Thiersheim verbotene Waffen. Es wurden Strafverfahren eingeleitet. Symbolbild: Silas Stein/dpa
Die Grenzpolizei Selb entdeckte bei Kontrollen in Selb und Thiersheim verbotene Waffen. Es wurden Strafverfahren eingeleitet.

Die Fahnder der Grenzpolizei Selb beschlagnahmten bei der Kontrolle eines Pkw mit rumänischer Zulassung auf der A 93 auf Höhe der Abfahrt Selb-Nord einen Schlagring. Der 37-jährige Fahrer hatte die Waffe in der Ablage der Fahrertür deponiert. Wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde auch in diesem Fall ein Verfahren eingeleitet, der Mann konnte jedoch seine Fahrt fortsetzen.

Nach Abschluss einer Kontrolle am Freitagnachmittag auf der Rastanlage in Thiersheim wurden die Fahnder der Grenzpolizei Selb von einem 21-Jährigen angesprochen. Der junge Mann erkundigte sich, ob ein in seinem Zimmer befindliches Butterflymesser als verboten gelte. Da der 21-Jährige in der Nähe wohnte, nahmen die Beamten das Messer mit Einverständnis des Mannes in dessen Zimmer in Augenschein. Da es sich bei dem Butterflymesser tatsächlich um einen verbotenen Gegenstand nach dem Waffengesetz handelt und auch dessen Besitz eine Straftat darstellt, mussten die Beamten gegen den 21-Jährigen ein Strafverfahren einleiten, heißt es in der Pressemitteilung der Dienststelle. „Da der junge Mann das Messer jedoch lediglich zu Hause hatte und zudem freiwillig an die Beamten aushändigte, wird die zu erwartende Geldstrafe sicherlich geringer ausfallen als die 750 Euro im Fall des Ukrainers“, trösten die Beamten.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.