27.12.2020 - 10:48 Uhr
SpeichersdorfOberpfalz

Stromkonsortium spendet 5000 Euro für Speichersdorfer Kinder

Für weitere Neuanschaffungen hat der Förderverein des Kindergartens St. Franziskus (Bild) eine 5000-Euro-Spende erhalten.
von Arnold KochProfil

Eine echte Weihnachtsüberraschung gelang den Stadtwerken Esslingen und dem Neckar-Elektrizitätsverband (NEV), Baden-Württemberg, den Betreibern des neuen Solarparks zwischen Plössen und Guttenthau. Das Konsortium spendete 5000 Euro an den Förderverein des Kindergartens St. Franziskus.

Jörg Zou, Geschäftsführer Stadtwerke Esslingen, erklärte dazu in einer Mitteilung: "Als regionaler Energieversorger wissen wir, wie wichtig der Kontakt zu den Menschen vor Ort ist. Mit unserer Spende wollen wir der Bevölkerung in Speichersdorf etwas zurückgeben und unsere Wertschätzung ausdrücken. Genauso wie der Kindergarten-Förderverein arbeiten wir daran, dass unsere Kinder eine gute Zukunft haben."

Der Kindergartenförderverein kann die Spende in diesem Corona-Jahr gut gebrauchen. Traditionellen Veranstaltungen wie der Oster- und der Weihnachtsmarkt sowie die Flohmärkte konnten nicht wie geplant stattfinden. Daher fehlten Einnahmen, wie stellvertretender Vorsitzender Lothar Büringer berichtet. Umso mehr freuten sich die Vorsitzende Heike Geier und er, als die Gemeinde sie über die Spende informiert hat.

Auch Bürgermeister Christian Porsch dankte den Stadtwerken Esslingen und dem NEV. "Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass die Menschen in unserer Gemeinde von der Energiewende und den Erträgen der Anlagen auf unserem Gemeindegebiet profitieren. In diesem Falle kommt das Geld eins zu eins den jüngsten Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern zu Gute." Im April hatte ein weiterer Solarpark-Betreiber 700 Masken für die Bewohner der Ortsteile rund um Haidenaab gespendet.

"Wir freuen uns, dass wir auch in der Region Bayreuth an der Energiewende mitarbeiten können. Der Neckar-Elektrizitätsverband und die Stadtwerke Esslingen erzeugen hier umweltfreundlichen Strom für mehrere tausend Menschen", sagte NEV-Geschäftsführer Mario Dürr.

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