22.07.2021 - 15:54 Uhr
SpeichersdorfOberpfalz

Zahl 13 bringt Häuslebauern im Speichersdorfer Bauausschuss Glück

von Arnold KochProfil

Insgesamt 13 Bauanträge behandelte der Bauausschuss. Nein musste das Gremium zu keinem sagen. Bei einem Anwesen in der Sudetenstraße soll ein Carport errichtet werden. Das Gremium stimmte der isolierten Befreiung für die Überschreitung der westlichen Baugrenze zu.

Für den Bau eines Einfamilienhauses in der Gemarkung Prebitz besteht ein Vorbescheid. Der Frankenberger Antragsteller möchte nun die Geltungsdauer verlängert haben. Einwände gab es keine. Der Eigentümer eines baufälligen Zweifamilienwohnhaues in Rosenhof zeigte den Gebäudeabbruch an. Ein Haidenaaber möchte sein an der Straße Richtung Wirbenz und am Ortsende liegendes Grundstück auffüllen. Belange des Naturschutzes und der Baugenehmigungsbehörde werden berücksichtigt. Gleiches gilt für ein Grundstück in der Gemarkung Wirbenz. Beiden Vorhaben stimmte der Ausschuss zu.

Eine Speichersdorfer Familie möchte auf einer Teilfläche eines Grundstücks an der Kemnather Straße nahe der Halle der Firma Rumsauer ein Einfamilienwohnhaus mit Doppelgarage errichten. Die Räte legten fest, dass die Kanalverlängerung auf Kosten des Bauherrn erfolgt und keine Erweiterung der Straßenbeleuchtung beabsichtigt wird. Es wurde zudem auf die geringe Tiefe des öffentlichen Kanals hingewiesen, der keine Kellerentwässerung zulässt.

Der Ausschuss nahm den Abriss eines Wohnhauses in Brüderes zur Kenntnis. Porsch ergänzte, dass eine Bauvoranfrage für einen Neubau bereits behandelt wurde und ein Bauantrag erwartet wird. In der Haydnstraße soll ein Wohnhaus um einen Wintergarten erweitert werden. Mit der notwendigen Befreiung von den Bebauungsvorschriften hinsichtlich Pultdachneigung, Dach und Seitenwänden mittels Glas war man einverstanden. Um Platz für ein Nebengebäude mit Carport zu haben, wird in der Ganghoferstraße ein vorhandenes Nebengebäude abgerissen. Das Einverständnis der Nachbarn liegt vor.

Die Zeulenreuther Eigentümer eines Baugrundstückes in der Gemarkung Kirchenlaibach wollen darauf ein Einfamilienwohnhaus in Bungalowbauweise mit Pultdach für Senioren errichten. Auf der im Außenbereich liegenden Fläche eines landwirtschaftlichen Grundstücks in der Gemarkung Kirchenlaibach sollen ein Milchvieh- und ein Jungviehstall sowie zwei Güllebehälter entstehen. Laut Porsch ist das Vorhaben bereits mehrfach behandelt und nun weiter nach außen, weg vom Baugebiet Hopfengarten, gerückt worden. Zur Erschließung mit Zuwegung und Trinkwasser stellte der Ausschuss fest, dass diese Kosten vom Antragsteller zu tragen sind.

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