Speinshart
01.03.2020 - 13:50 Uhr

Zur Eröffnung der Starkbierzeit hieß es in Speinshart "Bock auf Bock"

Schnurrende Katzen tanzen auf den Tischen, und die Gäste fühlen sich stark genug für starkes Bier. Das wird beim Starkbierfest in Speinshart von einem Trio gekonnt angezapft.

Der Genuss von "flüssiger Lebensfreude" sowie die Musikpower des "Horrido-Express" und der "Klosterbläser" förderte ein Stimmungshoch bis zum "Rausschmiss". Bild: do
Der Genuss von "flüssiger Lebensfreude" sowie die Musikpower des "Horrido-Express" und der "Klosterbläser" förderte ein Stimmungshoch bis zum "Rausschmiss".
Nach zwei Schlägen floss ohne Spritzer das erste Starkbier in die Krüge. Schirmherr Albert Nickl (links) sowie die FC-Vorsitzenden Bastian Dötsch (Bildmitte) und Andreas Wiesend (rechts) gönnten sich den ersten Schluck. Bild: do
Nach zwei Schlägen floss ohne Spritzer das erste Starkbier in die Krüge. Schirmherr Albert Nickl (links) sowie die FC-Vorsitzenden Bastian Dötsch (Bildmitte) und Andreas Wiesend (rechts) gönnten sich den ersten Schluck.

Statt der Mäuse tanzen beim Starkbierfest des FC Tremmersdorf/Speinshart schnurrende Katzen auf Bänken und Tischen. Hübsche Mädels und fesche Boum bestimmen das Bild beim „Bock auf Bock“ im Gemeindezentrum Speinshart. Eine große Fangemeinde des bayerischen Lebenselixiers genoss am Samstagabend ausgiebig Gehaltvolles in flüssiger Form.

Besonders die jüngere Generation war stark vertreten. Sie prägte das weiß-blaue Saalbild mit modischen Dirndln und der Krachledernen. Sie alle, ob Jung oder Alt, begrüßte FC-Vorsitzender Bastian Dötsch vor dem offiziellen Bieranstich durch Schirmherrn Bürgermeister Albert Nickl. Einmal mehr erwies sich der Gemeindechef als Mann mit viel Gefühl für Reibn und den klobigen Holzschlegel. Zwei Schläge genügten, um die Reibn in das Holzfass der Brauerei Püttner zu reiben.

Danach floss der Fastentrunk in Strömen. Deftige Brotzeiten schufen die Grundlage für großzügiges Nachschenken. „Bier her oder ich fall um“, hieß es immer wieder. Was wäre ein solcher Abend voller Bierseligkeit ohne passende Musik? Schon ab 19 Uhr luden die "Klosterbläser" zur stimmungsvollen Eröffnung des urbayerischen Fastenbrauchs ein. Die temperamentvolle Ablösung folgte mit dem Eintreffen des "Horrido-Express“, einer Bandbesetzung aus den Reihen des FC Tremmersdorf/Speinshart.

Überraschungen gab es für die ersten 100 Besucher. Aus diesem Kreis verloste der FC zehn Brotzeiten mit Freibier und "Horrido"-Socken. Nach Herzenslust feierte das bierselige Starkbier-Publikum bis in die frühen Morgenstunden hinein.

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