Speinshart
09.05.2022 - 14:48 Uhr

Inniges Marienlob in der Klosterkirche

Im Marienmonat gehörte die Klosterkirche Speinshart zur Mitte der Marienverehrung. Drei Musikgruppen und Solist Josef Kämpf zelebrieren einen Lobgesang auf die Mutter Gottes Bild: do
Im Marienmonat gehörte die Klosterkirche Speinshart zur Mitte der Marienverehrung. Drei Musikgruppen und Solist Josef Kämpf zelebrieren einen Lobgesang auf die Mutter Gottes

„Wenn ich ein Glöcklein wär, laut woll ich läuten. Mög Dir gefallen, wenn ich zu Deinem Lob, lasse erschallen“. Die Gottesmutter war beim Marienlob der Flötengruppe Eschenbach, des Josefshofer Hausgsangs, der Eschenbacher Veehharfen und von Solist Josef Kämpf allgegenwärtig. Im Kirchenschiff der Klosterkirche mit seinem marianischen Bildprogramm blickte die Rosenkranzkönigin auf die zirka 200 Besucher und vom Marienaltar lächelte die Mutter Jesu im Sternenkranz auf die Gläubigen. Maria selbst begrüßte die Besucher, mutmaßte Werner Kosmale, der mit einfühlsamen Worten durch den Abend führte.

Maria als Mutter der Gläubigen steht uns nahe. In diesem Kontext standen auch die musikalischen Beiträge. Botschaften, die den inneren Weg zur Marienkönigin öffneten. Die Mitwirkenden unter Leitung von Regina Lober (Flötengruppe), Ulrike Dziwinski (Veehharfen), das Hausgsangsduo Christa Böhm und Edeltraud Frank, Solist Josef Kämpf und Sprecher Werner Kosmale ermunterten in insgesamt 27 Musik- und Wortbeiträgen mit frohem Herzen zum Lobgesang auf die „Milde Königin“. Die stimmungsvolle Andachtsform endete in Begleitung der Veehharfen mit dem gemeinsam gesungenen „Segne du Maria“. Alle Mitwirkenden traten ohne Gage auf und ersuchten um eine Spende für das Kloster und das Zubza-Nagaland-Projekt in Indien.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.