Angekündigt hatte das Organisationsteam um Lea Diepold, Nicole Kroher, Johanna Neubauer, Johanna Nickl und Sabrina Seitz ein Fest der Leichtigkeit und Lebensfreude. Spätestens nach dem zweiten Schoppen des trockenen Portugiesers, des lieblichen Dornfelders oder des trockenen Silvaner Kabinett übertrug sich im weiten Rund diese Leichtigkeit des Seins auf die Tischnachbarn.
Für reichlich Nachschub sorgten derweil die 18 feschen Mädels, die beim Feuerwehrjubiläum im kommenden Jahr bestimmt zu den Farbtupfern des Festes gehören werden. Dieses Jubiläum immer im Fokus, ermunterte die charmante Mädchenriege in Abwandlung des „trink ma no a Flascherl Wein“ zum steten Prosit und Schunkeln, wird doch der Reinerlös des Abends zur Mitfinanzierung der kostbaren Festgewänder verwendet.
Ein Weinfest, das auch bei den „Unterlagen“ für die guten Tropfen keine Wünsche offen ließ. Einfach und doch herzhaft war das Schmankerlangebot. Zwiebelkuchen, Schnittlauchbrote und Brezen waren bald ausverkauft. Musikalisch befeuerte Anita Fraunholz die zunehmende Weinseligkeit. Aus dem Jubiläumsslogan „Voll mai Ding“ entwickelte sich ein „Voll mai Weinfest“, das auch Vorsitzender Stefan Schedl schwer beeindruckte.














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