Tremmersdorf bei Speinshart
02.07.2018 - 14:01 Uhr

"Natur ja, Verlandung nein"

Die Creußen, ein naturbelassenes Flüsschen, das in Altencreußen bei Prebitz entspringt und in die Haidenaab mündet, sorgt im Gemeindebereich Speinshart für Unbehagen. Natur ja, Verlandung nein, hieß es in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Seit Jahren drängt die Kommune darauf, dass das kleine Rinnsal, das bei Hochwasser auch zum reißenden Bach werden kann, entlandet wird.  Die Sedimente stauen sich bedenklich,  bemerkte Bürgermeister Albert Nickl in der jüngsten Ratssitzung. Für jedermann sichtbar fallen die Ablagerungen im Bereich Tremmersdorf besonders auf (unser Bild). Der Bürgermeister drängt deshalb auf eine nachhaltige Entlandung. „Es muss sich etwas tun“, appellierte der Rathauschef an das Amt für Wasserwirtschaft und an den Freistaat. Das Gewässer steht im Verantwortungsbereich des Staates. do
Die Creußen, ein naturbelassenes Flüsschen, das in Altencreußen bei Prebitz entspringt und in die Haidenaab mündet, sorgt im Gemeindebereich Speinshart für Unbehagen. Natur ja, Verlandung nein, hieß es in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Seit Jahren drängt die Kommune darauf, dass das kleine Rinnsal, das bei Hochwasser auch zum reißenden Bach werden kann, entlandet wird. Die Sedimente stauen sich bedenklich, bemerkte Bürgermeister Albert Nickl in der jüngsten Ratssitzung. Für jedermann sichtbar fallen die Ablagerungen im Bereich Tremmersdorf besonders auf (unser Bild). Der Bürgermeister drängt deshalb auf eine nachhaltige Entlandung. „Es muss sich etwas tun“, appellierte der Rathauschef an das Amt für Wasserwirtschaft und an den Freistaat. Das Gewässer steht im Verantwortungsbereich des Staates.

Die Creußen, ein naturbelassenes Flüsschen, das in Altencreußen bei Prebitz entspringt und in die Haidenaab mündet, sorgt im Gemeindebereich Speinshart für Unbehagen. Natur ja, Verlandung nein, hieß es in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Seit Jahren drängt die Kommune darauf, dass das kleine Rinnsal, das bei Hochwasser auch zum reißenden Bach werden kann, entlandet wird. Die Sedimente stauen sich bedenklich, bemerkte Bürgermeister Albert Nickl in der jüngsten Ratssitzung. Für jedermann sichtbar fallen die Ablagerungen im Bereich Tremmersdorf besonders auf (unser Bild). Der Bürgermeister drängt deshalb auf eine nachhaltige Entlandung. „Es muss sich etwas tun“, appellierte der Rathauschef an das Amt für Wasserwirtschaft und an den Freistaat. Das Gewässer steht im Verantwortungsbereich des Staates.

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