Spielberg bei Waldthurn
18.07.2026 - 15:36 Uhr

Sommernachtsfest der Feuerwehr Spielberg mit den "Bockadn"

Gut, wenn man spontan umplanen kann: Das Sommernachtsfest der Feuerwehr Spielberg musste aufgrund des Regens in den Wilhelmstodl verlegt werden. Der Erfolg gab den Verantwortlichen recht.

Beim Blick auf das Wetterradar war den Verantwortlichen der Feuerwehr Spielberg schnell bewusst, dass sie das Sommernachtsfest am vergangenen Freitag kurzerhand vom Dorfplatz in den kultigen Wilhelmstodl verlegen müssen. So konnte man uneingeschränkt feiern.

Obwohl das Wetter – insbesondere der einsetzende Regen und die fehlende Sonne an diesem Abend – etwas „bockad“ war, sorgten die beiden Musiker von „Die Bockadn“, Matthias Hofmeister (Tröbes) und Sebastian Lobinger (Pertolzhofen), in Spielberg für Furore und beste Stimmung. Die Anreise zur „musikalischen Ekstase“ im Dorf an der Grenze zum Flosser Land hatte sich mehr als gelohnt.

Die beiden Feuerwehrchefs Thomas Schwab und Josef Stangl sowie ihr Team begrüßten zahlreiche Besucher. „Es freut uns, dass viele Gäste wie die Feuerwehren aus Neudorf, Kaimling, Bernrieth, Waldthurn und Altenstadt bei Vohenstrauß, die Hüttenfreunde, der Burschenverein Floß sowie unsere Freunde aus Spielberg bei Waldmünchen heute wieder zu uns gekommen sind“, sagte Feuerwehrchef Thomas Schwab.

Nicht fehlen durften der Waldthurner Bürgermeister Georg Bocka, Altbürgermeister und der Ehrenpräsident der Spielberger Wehr, Josef Beimler, Ehrenvorsitzender Josef Schwab sowie Albert Völkl, der als Ehrenkommandant ein wachsames Auge auf die Veranstaltung hatte.

Die leckeren Spielberger Pizzaspezialitäten der Dorfpizzabäckerinnen – dazu ein gutes Schlückchen Rotwein oder „Huubert“, eine Weinschorle aus erlesenen Weiß- oder Roséweinen mit spritzigem Tafelwasser, serviert von den Dorf-Sommeliers – fanden reißenden Absatz. Auch der Kramer aus Oberbernrieth bot kulinarische Köstlichkeiten vom Fahrenberg an. Ein Sommernachtsfest voller guter Laune mit Menschen aus der gesamten Region – sowohl aus dem Waldthurner, dem Grenz- als auch dem Flosser Land –, die teilweise bis zum Morgengrauen feierten, was das Zeug hielt.

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