17.01.2019 - 16:11 Uhr
StullnOberpfalz

Unentgeltlich im Dienst der Pfarrei

Ein breites Engagement kirchlicher Gremien und Dienste sowie vieler Mitwirkender und Unterstützer fördern die Weiterentwicklung der Pfarreiengemeinschaft. Ein „Vergelt`s Gott“ prägt das gemeinsame Dankessen.

Die Pfarrei Stulln lud zum Dank und als Anerkennung für ehrenamtliche Mitarbeit im Jahr 2018 zum Essen in den Bodensteinersaal ein. Pfarrer Heinrich Rosner (stehend) sagte in seiner Rückblende auf 2018 allen Gruppen und Unterstützern ein herzliches „Vergelt´s Gott“.
von Herbert RohrwildProfil

Pfarrer Heinrich Rosner hielt im Bodensteinersaal im Beisein zahlreich geladener Gäste Rückschau auf das abgelaufene Jahr. Die Pfarrgemeinderatswahl im Februar brachte keine Probleme. Die meisten Mitglieder kannten den Arbeitsaufwand und die Termine wie Flurumgang, Bittgänge, Fronleichnam, Pfarrfest, Firmung und Advent. Das Pfarrheim in Stulln war Anlaufstelle für zahlreiche Projekte. Die Kinderkirche kann ihr Angebot weiterführen.

Sehr engagiert trugen die Sammlerinnen für Caritas, Kirchenheizung und Kirchgeld sehr viel Geld für die Gemeinschaft zusammen. In diesem Zusammenhang galt ein herzliches "Vergelt´s Gott" Waltraud Wittmann für ihre 21-jährige Sammeltätigkeit. Der Pfarrer dankte ebenfalls dem Chor mit Organisten und Dirigenten Heinz Prokisch, den Ministranten, dem Kirchenschmuck-Team, Rosemarie Höreth und Franz Sorgenfrei als Mesner für das Vorbereiten der Gottesdienste sowie allen, die still und leise, die Kirche sauber halten.

Ein Dankeschön galt Bürgermeister Hans Prechtl und dem Gemeinderat für die "geräuschlose" Zusammenarbeit und Unterstützung.

Das Team um Helmut Kramer für das gesellige, lustige und nachdenkliche Miteinander im Seniorenkreis, die Landjugendgruppe für das Anbieten von Gemeinschaft für junge Menschen, den Frauenbund als tragende Säule für die Gebet- und Glaubensgemeinschaft sowie für den Blick auf die Mädchen- und Frauenarbeit in und um Adis Abbeba in Äthiopien lobte Heinrich Rosner.

Darin schloss er auch die Kirchenverwaltung sowie Sigmund Aschenbrenner für seine 30-jährige Tätigkeit und mitverantwortlich für Pfarrheimneubau und Kirchensanierung mit ein. Seinen Dienst als Schankwirt an der Pfarrheimtheke wird er noch weiter treu bleiben. Wichtige Ansprechpartnerin in der Pfarrei ist Pfarrsekretärin Judith Lobinger. Gemeindereferent Markus Seefeld und Pfarrvikar Joseph Kokkoth unterstützen Pfarrer Heinrich Rosner. In seinem Ausblick 2019 verwies er auf die Mitarbeiterklausur der Pfarreiengemeinschaft am 22./23. Februar mit Überlegungen zur besseren Bündelung künftiger Aufgaben.

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