Sulzbach-Rosenberg
16.06.2020 - 12:42 Uhr

Mit 1,4 Promille in die Routinekontrolle

Einen Autofahrer mit 1,4 Promille hat die Polizei bei einer Routinekontrolle in Sulzbach-Rosenberg erwischt. Warum er keinen Führerschein dabei hatte, erklärte der 34-Jährige so: Das Dokument sei ihm im Ausland gestohlen worden.

Die Polizisten rochen schon, dass der Autofahrer getrunken hatte, als sie an die Fahrerseite des Autos traten. Ihr Verdacht bestätigte der Alkotest: 1,4 Promille. Symbolbild: Jens Wolf/dpa
Die Polizisten rochen schon, dass der Autofahrer getrunken hatte, als sie an die Fahrerseite des Autos traten. Ihr Verdacht bestätigte der Alkotest: 1,4 Promille.

Die Polizei hat am Montag kurz vor Mitternacht in der Rosenbachstraße in Sulzbach-Rosenberg einen Opel Vectra kontrolliert. Als die Beamten an die Fahrerseite des Autos traten, wehte ihnen schon eine Alkoholfahne entgegen. Ein Alkotest ergab, dass der Fahrer, ein 34-Jähriger aus dem Landkreis, 1,4 Promille im Blut hatte. Somit war für den Mann die Fahrt beendet. Stattdessen musste er zur Blutentnahme ins St.-Anna-Krankenhaus. Laut Polizeibericht konnten die Beamten den Führerschein des 34-Jährigen nicht sicherstellen. Der Autofahrer hatte keinen dabei und gab als Begründung an, das Dokument sei ihm im Ausland gestohlen worden. Diesbezüglich laufen weitere Ermittlungen der Polizei.

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