Bei der Landkreis-CSU im Gasthof Zum Wulfen gab es am Montag keine freien Plätze - und Aufbruchsstimmung.
Schwartz, der Direktkandidat für die Landtagswahlen, glaubt durchaus, dass die CSU auf deutlich mehr als 35 Prozent kommen wird. Positiv stimme ihn, dass die CSU in Amberg und im Landkreis gerade mehr als 30 Neumitglieder aufnehmen konnte. Bayern sei für die CSU derzeit keine gmahte Wiesn, auch wenn sie Bayern an die Spitze aller Bundesländer gebracht habe. Alle Mitbewerber nutzten vor allem soziale Medien, gäben sich ein bürgerliches Auftreten, nur um einen CSU-Ministerpräsidenten zu verhindern. Linke oder rechte Gruppierungen hätten für jedes Problem schnelle Lösungen parat, die sich aber beim Hinterfragen als realitätsfremd entpuppten.
Mit Schrecken denkt Schwartz an eine Vierer-Koalition gegen die CSU: Bayern wäre damit unregierbar. Bezirkstagskandidat Martin Preuß appellierte, den Umfragen müsse die CSU mit sachlichem Wahlkampf bis zur letzten Minute entgegentreten. Listenkandidat Thomas Bärthlein betonte, er sei stolz auf "seine" CSU. Henner Wasmuth sagte, "wir sollten kämpfen gegen ganz rechte und ganz linke Spinner, damit in Bayern Sicherheit, Familie und Glaube unter einer von der CSU-geführten Regierung eine Zukunft haben".
Als Delegierte für die Kandidatennominierung zur Europawahl wurden nominiert: Harald Schwartz, Richard Reisinger, Monika Breunig; Ersatzdelegierte: Henner Wasmuth, Birgit Birner, Jonas Dittrich.













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