17.07.2018 - 15:48 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Paradies für Abenteurer

Klettern, rutschen, springen und dann eine Runde schaukeln: Am Lerchenfeld wartet jede Menge Spaß auf die Kinder. Der dortige Spielplatz ist erneuert und attraktiver gestaltet worden.

Sie sind stolz auf den gelungenen neuen Spielplatz: von links Peter Pfortner und Erwin Turner (oben) Christine Schaller-Kokesch, Klaus Herbst und Bürgermeister Michael Göth.

(exb) "Ich bin begeistert!": Bürgermeister Michael Göth freute sich über ein gelungenes Projekt. Nach den Spielplätzen am Loderhof und Annaberg wurde nun auch ein weiterer am Lerchenfeld fertiggestellt. Ab sofort können Kinder auf den neuen Spielgeräten toben. Jetzt wurden die neuen Objekte nämlich der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Nun ist es den kleinen Besuchern möglich, auf einem bis zu 2,40 Meter hohen Multifunktionsgerät zu spielen. Um die Kinder zu schützen, wurde auch ein 40 Zentimeter tiefer Fallschutz, bestehend aus Sand, eingebaut.

Weitere Spielgeräte sind unter anderem ein neues Federwipptier, eine Tischtennisplatte, weitere Rutschen und Klettergerüste und auch für eine kleine Erneuerung am Sandkasten wurden keine Kosten gescheut. Damit man sich auch mal ausruhen kann, wurde eine Granitsitzbank aufgestellt, umrundet von fünf neuen Ahornbäumen und einer Hainbuchen-Hecke.

Bürgermeister Michael Göth bilanzierte, dass dies ein weiteres gelungenes Element in der Erneuerung der gesamten Spielplätze in Sulzbach-Rosenberg sei, dass aber noch weitere Plätze auf ihre Renovierung warten.

Architektin Christine Schaller-Kokesch vom Stadtbauamt, das ca. 32 000 Euro investierte, zeigte sich auch sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit zwischen dem städtischen Bauhof, der Firma Maier-Spielplatzgeräte, der Stadtgärtnerei und der Firma AS-Zaunbau. Bauhof Chef Erwin Turner richtete auch ein Dankeschön an Peter Pfortner, der sich als Sachkundiger für Spielplätze in Eigenregie um die Anlagen kümmere.

Pfortner appellierte denn auch gleich an die Bürger, darauf zu achten, dass Hunde ihren Kot nicht auf Spielplätzen ablegen. Stadtgärtnermeister Klaus Herbst berichtete, dass einige Bäume versetzt und die Rasenflächen komplett neu angelegt wurden. Die Hainbuchenhecke ersetzt den alten Drahtzaun.




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