30.03.2020 - 15:11 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Securitydienst sorgt in Supermärkten für die richtigen Abstände an den Kassen

Damit in Stoßzeiten die Kunden an den Kassen während der Coronakrise nicht zu nahe aufeinander treffen, sorgen in den größeren Sulzbach-Rosenberger Märkten Sicherheitsdienste für die richtige Distanz.

Auch in den Supermärkten gelten während der Coronakrise verstärkte Hygienevorschriften und Sicherheitsbestimmungen.
von Andreas Royer Kontakt Profil

Ministerpräsident Markus Söder hat es Montagmittag verkündet: Bis zum Ende der Osterferien am 19. April sollen die Ausgangsbeschränkungen bestehen bleiben. Derweil achten auch die örtlichen Märkte und Discounter auf Sicherheitsmaßnahmen, um bei der Kundschaft die gegenseitige Ansteckung mit dem Coronavirus möglichst gering zu halten. Wie die Pressestelle von Rewe Süd bestätigte, sei in der Filiale an der Rosenberger Straße in Stoßzeiten ein Securitydienst im Einsatz, um Kunden im Bedarfsfall an den Kassen auf die notwendigen Mindestabstände hinzuweisen. Ähnliche Informationen liegen der SRZ-Redaktion auch für das Kaufland von der Pressestelle in Neckarsulm vor. „Für Mitarbeiter im Lebensmitteleinzelhandel ist die Einhaltung von Hygienemaßnahmen generell geboten. Aufgrund der Corona-Pandemie sind unsere Mitarbeiter diesbezüglich besonders sensibilisiert, zudem haben wir unsere regulären Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen intensiviert. In den Filialen unterstützen uns Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten. Sie haben ein Auge darauf, dass die Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden und weisen unsere Kunden an den Kassen zum Beispiel auf freie Kassen hin“, sagt Andrea Kübler, Kaufland-Unternehmenskommunikation. Gerüchte, wonach Zutritt zu den Märkten nur mit Mundschutz erlaubt sei, wurden dagegen nicht bestätigt.

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