21.09.2021 - 17:36 Uhr
TännesbergOberpfalz

Ehrungen und Verabschiedungen bei der CSU Tännesberg

Stephanie Kuchlbauer (Vierte von links) ehrte verdiente Mitglieder der Tännesberger Christsozialen, darunter Altlandrat Simon Wittmann (Zweiter von rechts).
von Externer BeitragProfil

Viele Mitglieder der CSU Tännesberg trafen sich im Restaurant Binnerschreiner, um die Ehrungen der letzten beiden Jahre nachzuholen und verdiente langjährige Mitglieder der CSU-Fraktion zu verabschieden.

25 Jahre bei der CSU ist der langjährige Schatzmeister Johann Hammer. Vorsitzende Stephanie Kuchlbauer dankte ihm für das große Engagement der letzten Jahre. Die gleiche Zeit sind Norbert Dobmeier, Josef Hammerl und Josef Winderl dabei. Für 30 Jahre wurden Alfred Eckl, Beate Zangl, Helmut Bamler, Karl Wittmann und Karl Frey geehrt, für 40 Jahre Anton Hermann. Ein halbes Jahrhundert bereits ist Altlandrat Simon Wittmann bei der CSU, ebenso Zacharias Hilburger und Altbürgermeister Horst Robl.

Schließlich stand auch noch die Verabschiedung des bisherigen Vorsitzenden Robert Eichhorn auf dem Programm, der fast 15 Jahre die Geschicke der CSU Tännesberg geleitet hat. Vorsitzende Stephanie Kuchlbauer dankte ihm mit einem Präsent, das Angelika Prem zusammengestellt hatte.

Weiter ging es im Programm mit der Verabschiedung langjähriger Fraktionsmitglieder der CSU. Bernhard Walter, Alfred Eckl, das kommunalpolitische Urgestein Hans-Peter Klünner und der ehemalige Bürgermeister Max Völkl waren gerne der Einladung von Thomas Bäuml und Kuchlbauer gefolgt.

Fraktionsvorsitzender Bäuml hob in seiner Laudatio hervor, wie wichtig diese vier Personen für den Marktgemeinderat waren: Alfred Eckl, der durch sein jahreslanges Engagement in allen Bereichen gut Bescheid wusste, Bernhard Walter, der der Gemeinde mit seiner Fachkompetenz immer mit Rat und Tat zur Seite stand, Hans-Peter Klünner, dessen immenser Erfahrungsschatz gar nicht in Worte zu fassen ist und schließlich Max Völkl, der als Bürgermeister so die Weichen gestellt hat, dass auch in der jetzigen Periode noch vieles umgesetzt werden kann. Stephanie Kuchlbauer würdigte die vier als "Männer der vielen Taten und nicht der vielen leeren Worte". Im Anschluss an die Ehrungen ergaben sich noch viele gute Gespräche, auch so manches Problem in der Gemeinde wurde angesprochen.

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