13.06.2019 - 09:46 Uhr
TännesbergOberpfalz

Fanfarenklänge für Gelassenheit

Der St. Jodok-Ritt steht bevor, und der Förderverein will nichts dem Zufall überlassen. Er versammelt Feuerspucker und Kolpingsfanfarengruppe. Alles zum Wohl der wichtigsten Teilnehmer des Zugs.

Der Förderverein St. Jodok-Ritt veranstaltete mit Pferden und Fanfaren ein Gelassenheitstraining.
von Erich SpickenreitherProfil

Der Jodokrittverein mit Vorsitzendem Benedikt Uhlemann will sichergehen, dass Pferde beim Einsetzen von Musik beim Kirchen- und Festzug am Jodok-Ritt nicht scheuen. So veranstaltete der Verein mit den Tieren ein "Gelassenheitstraining". Kurz nach 18 Uhr griffen die Fanfarenspieler und Trommler um Leiter Rainer Dobmeier an der St. Jodok Kirche zu ihren Instrumenten. Dahinter positionierten sich die Pferde, unter ihnen Wallach "Nik" von Helmut Streck aus Haag. Das Tier ist schon vom Schützen- und Trachtenfestzug am Oktoberfestzug in Müchen erprobt. Zusammen mit dem kleinen Hengst "Gustl" zieht es jedes Jahr den Kolpingswagen am St. Jodok-Ritt. Nach einem Stück auf der Kreisstraße bog der Tross in die "Stoibruchstraße" ab und zog durch den Wald in Richtung Pilchau. Rund 20 Pferde und 23 Mitglieder der Kolpingsfanfarengruppe beteiligten sich an der Marschprobe.

Vorsitzender Uhlemann hatte mit einigen Helfern ein Grillen bei Ludwig Portner vorbereitet. Die Pferdefreunde verbrachten bei angenehmen Temperaturen auf der "Lucky Horse Ranch" einen gemütlichen Abend. Die Feuersspucker "Thegan Ignis" stellten dort erneut die Gelassenheit der Tiere auf die Probe. Am Pfingstmontag warb der Jodokrittverein mit einer Abordnung beim Pfingsritt in Kemnath am Buchberg für das eigene Fest am Sonntag, 28. Juli.

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