Plötzlich und unerwartet ist Regina Hammer, geborene Schönberger, am 17. April in Tännesberg verstorben. Selbst die Hilfe vor Ort, sie wollte noch zum Arzt gefahren werden, konnte nichts mehr ändern.
Regina Hammer ist am 11. Juni 1943 in Großenschwand geboren und mit ihren vier Geschwistern am Hof ihrer Eltern Josef und Barbara Schönberger aufgewachsen. Nach dem Besuch der Volksschule in Tännesberg arbeitete sie in der Landwirtschaft, im Haushalt und als Näherin. 1968 heiratete sie Johann Hammer, der bereits am 22. Juli 2016 verstorben ist. Aus der Ehe gingen die vier Kinder Martina, Georg, Sylvia und Reinhard hervor, die sie zusammen mit den Enkeln und Urenkeln stets mit Stolz erfüllten.
„Sie war kein Mensch der großen Worte, aber sie war ein Mensch, der da war. Wer an Frau Hammer denkt, der denkt sofort an einen Menschen, der immer sorgen wollte. Immer schauen wollte, dass es allen gut geht. Dass niemand hungrig nach Hause geht. Dass jeder einen Platz am Tisch hat. Dass jeder willkommen ist. Sie wollte immer alle um sich haben“, charakterisierte Dekan Alexander Hösl die Verstorbene.
Viel Zeit verbrachte sie im Garten, den sie hegte und pflegte. Mit ihr verliert auch der Katholische Frauenbund Tännesberg ein aktives Mitglied.













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