17.12.2018 - 11:13 Uhr
TännesbergOberpfalz

Warme Töne in beißender Kälte

Schnee, klirrende Kälte - gute Voraussetzungen am Sonntag für die OWV-Waldweihnacht am Eingang des geologischen Lehrpfades in Tännesberg, für Blasinstrumente nicht ganz ungefährlich.

Fünf Bläser unter Leitung von Paul Braun (links) leiten mit der "Weihnachtsfanfare" am Sonntag die traditionelle Waldweihnach des OWV ein.
von Erich SpickenreitherProfil

Um 17 Uhr griff eine Bläsergrupppe unter Leitung von Paul Braun, der diese Feierstunde moderierte, bei der "Weihnachtsfanfare" zum ersten Mal zu den Instrumenten. Nach der Begrüßung bezog sich Pfarrer Wilhelm Bauer auf Worte von Abt Kugler von der Abtei Windberg mit dem Appell, von Jesus zu lernen, immer mehr Mensch zu werden.

Die fünf Bläser intonierten danach "Als du kamst zur Erde nieder", der Vierer Gsang" "Es naht ein Licht" mit der Mahnung, dass in uns Weihnachten werden solle. Alle stimmten danach in das Lied "Macht hoch die Tür" ein.

Die Weihnachtsgeschichte von Pfarrgemeinderats-Sprecherin Gerti Braun spielte von den Herren Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart, die in unserem Leben eine große Bedeutung haben. Diese wertvolle Erfahrung hatten auch drei Kinder gemacht. Kinderlieder wie "O Tannenbaum" oder "Es wird scho glei dumpa" sind den meisten noch in guter Erinnerung.

Mit ihrem Lied "Ihr Hirten lauft nach Bethlehem" wollten die Bläser jeden Besucher ansprechen. Es folgten der "Adventruf" der Sängerinnen und "Tochter Zion" der Bläsergruppe. Vor dem Schlusslied "Es ist ein Ros entsprungen" bedankte sich Paul Braun bei allen fürs Kommen, den Mitwirkenden und besonders bei den Helfern des OWV. Vor dem Heimweg wärmten sich viele noch mit Glühwein oder Punsch auf.

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