02.02.2026 - 13:54 Uhr

Theatergruppe Brand begeistert mit „Boeing Boeing“

Die Theatergruppe Brand feierte ihr 40-jähriges Bestehen mit der Inszenierung von „Boeing Boeing“. Sechs ausverkaufte Vorstellungen begeisterten das Publikum.

Schauspieler von Boeing Boeing v. links hinten: Max Hars, Veronika Kraus, Elena Reiß. Vorne von links: Julia Kraus, Sarah Glowka und Tobias König. Bild: Glowka
Schauspieler von Boeing Boeing v. links hinten: Max Hars, Veronika Kraus, Elena Reiß. Vorne von links: Julia Kraus, Sarah Glowka und Tobias König.

Die Theatergruppe Brand (TGB) ist im Januar mit der Inszenierung der Boulevardkomödie „Boeing Boeing“ von Marc Camoletti in ihr Jubiläumsjahr gestartet. 40 Jahre nach der Gründung des Vereins präsentierte das Ensemble das Stück bei sechs ausverkauften Vorstellungen, wie die Gruppe in einer Pressemitteilung schreibt. Bereits im Vorverkauf im November waren alle Tickets innerhalb eines Tages verkauft. Regie führten Veronika Söllner und Jochen Erhardt.

Im Mittelpunkt des Stücks stand Bernhard, ein charmanter Lebemann, der es schafft, gleich drei Stewardessen verschiedener Nationalitäten parallel zu daten. Mithilfe exakt abgestimmter Flugpläne und der Unterstützung seiner Haushälterin Berta hält er sein Liebeskonstrukt scheinbar mühelos am Laufen. Doch als sich die Flugzeiten ändern und unvorhergesehene Ereignisse eintreten, gerät alles aus dem Gleichgewicht.

Eine Besonderheit der Brandner Umsetzung war die sprachliche Anpassung der berühmten Stewardessenrollen. Die TGB setzte auf eine amerikanische, eine französische und eine österreichische Stewardess – jeweils mit authentischer Sprachfärbung und Dialekten. Dies stellte die Schauspielerinnen vor eine außergewöhnliche Herausforderung: Hillary (American Spirit Airlines) – gespielt von Elena Reiß, Jaqueline (Air France) – gespielt von Sarah Glowka und Sophie (Austrian Airlines) – gespielt von Julia Kraus überzeugten. Tobias König verkörperte den Architekten Bernhard. Max Hars stellte Freund Robert dar. Veronika Kraus trat in der Rolle der Hausdame Berta auf.

Normalerweise für ihre Aufführungen im Oberpfälzer Dialekt bekannt, entschieden sich die Regisseure bei diesem Stück bewusst für Hochdeutsch – ein stimmiger Stilwechsel, der der internationalen Anmutung der Geschichte gerecht wurde. Das Publikum reagierte laut Pressemitteilung mit lang anhaltendem Applaus.

Diese Meldung basiert auf Informationen der Theatergruppe Brand und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

 
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