Harfistin Barbara Regnat und Sängerin Christa Summerer versprachen ein besonderes Musikerlebnis – und hielten Wort. In diesen heiklen Veranstaltungtagen war das geneigte Publikum, das auf Corona-Kapazität zugeschnitten war, froh, ein Konzert des Duos Harfensang im Schloss Theuern erleben zu dürfen. Museumsleiter Martin Schreiner sprach bei der Begrüßung, dass es derzeit mit der Kultur so einfach nicht sei. "Nach vorne schauen“ riet er der Zuhörerschaft und versprach einen „wunderschönen, romantischen Abend“. Der wurde es dann auch; nicht, wie geplant, draußen auf der Schlosswiese sondern im Schloss selbst. Ein Ambiente, das den beiden Protagonistinnen gut passte, barock die Kulisse, vielseitig das Programm. Die voluminöse, klare Stimme, der ausdrucksstarken Sängerin Christa Summerer blieb sozusagen im Raum. Die fein abgestimmte Harfenbegleitung von Barbara Regnat hat das Konzert auf ganz individuelle Weise mitbestimmt. Professionalität und Vielseitigkeit sagt man den beiden Künstlerinnen nach, sie wurden dem ihnen vorauseilenden Ruf vollauf gerecht. Wegen des Regens, war „Somewhere over the rainbow“ ein ädaquater Einstieg. Erste Bravo-Rufe heimsten sich Barbara Regnat und Christa Summerer nach dem fulminanten „The power of love“ ein. Die Bandbreite der musikalischen und auch sprachlichen Palette beider Künstlerinnen war groß, ihre Professionalität unverkennbar. Das war ein Erlebnis. Der Applaus, auch für die Verköstigung des Schloss-Teams, war vollauf gerechtfertigt.
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