(was) Das torlose Unentschieden der Frauen gegen Leerstetten kann dabei noch als Teilerfolg gewertet werden, die Herren waren mit 0:6 gegen den FSV Gärbershof chancenlos. Mindestens genauso viele Zuschauer wie bei diesen beiden Spielen waren bereits am Freitagabend anwesend, als eine Ehemaligen-Elf des TSV gegen ein von Amin Fuchs zusammengestelltes Team antrat und mit 4:0 gewann.
Nach dem Aufstellen des Baums am Samstagnachmittag spielten am Abend The Funky Blues Rabbits. Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst, bei dem auch die Ministranten in Tracht gekleidet waren. Am Nachmittag gab es mit dem Austanzen des Baumes den Höhepunkt der Kirchweih. Nachdem die Paare sich unter anderem durch Erkrankungen dezimierten, sprangen kurzfristig auch hier die "Ehemaligen" ein, damit die Anzahl wieder auf zehn erhöht werden konnte.
Musikalisch begleiteten die Höidlbrumma die selbst einstudierten Tänze, für die die Zuschauer reichlich Applaus spendeten. Zwischen den Tänzen erklangen Gstanzln über heitere, aber auch nachdenkliche Ereignisse der letzten zwölf Monate. Am Ende wurden Julia Feigl und Jonas Forster zum neuen Oberkirwapaar bestimmt. Danach folgte der Einzug ins Festzelt, wo die Heidirln aus dem benachbarten Lengenfeld aufspielten.
Der Montag startete mit einem Frühschoppen und dem Kirwabärtreiben. Simon Hollweck schwärzte als Bär zunächst den Gästen im Sportheim und dann der übrigen Bevölkerung sowie den im Ort tätigen Bauarbeitern die Gesichter. Mit der Baumverlosung hatte das Oberkirwapaar seine erste Amtshandlung zu vollbringen. Die richtige Losnummer hatte wie schon 2017 Stefan Wittmann, der den vom Waldgut Richtberg gespendeten Kirwabaum zur Versteigerung erneut an die Kirwapaare zurückgab. Höchstbietender war schließlich Sebastian Zapf aus Rieden. Musikalisch wurde der Abend im Zelt von Ding'l Dang'l & Friends umrahmt.













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