Zu Fuß zur Heiligsten Dreifaltigkeit

Im frühen Morgenlicht, ganz so wie es in einem Lied aus dem Gotteslob heißt, setzt sich eine ansehnliche Anzahl an Fußwallfahrern von der Pfarrkirche St. Jakobus aus in Bewegung. Ihr Ziel ist die Päpstliche Basilika in Gößweinstein.

Die Thurndorfer Wallfahrergruppe vor der 1725 erbauten Kreuzbergkapelle über der Stadt Pottenstein.
von Redaktion ONETZProfil
Die Teilnehmer an der 28. Thurndorfer Fußwallfahrt nach Gößweinstein vor der Elbersberger Kapelle.

Fast schon drei Jahrzehnte währt diese Pilgertradition. Der erste Halt fand wie immer in Pegnitz statt, wo es nach einem kurzen Aufenhalt bis Elbersberg weiterging. Die dortige Kapelle war der Anfangspunkt für den letzten Teil des Weges nach Gößweinstein. Vor der Kreuzbergkapelle in Pottenstein, im Jahre 1725 errichtet, die die komplette Kreuzigungsgruppe beinhaltet, beteten die Fußwallfahrer den "Engel des Herrn".

Nach der Ankunft in der Basilika erhielten die Pilger den eucharistischen Segen. Am Nachmittag wurde an den bekannten Stationen der Kreuzweg gebetet. Um der Heiligsten Dreifaltigkeit gerecht zu werden, der die Basilika geweiht ist, wurde der Abschlusssgottesdienst gleich von drei Geistlichen zelebriert: Pfarrer im Ruhestand Alfred Bayer, Pfarrer Mathew Kiliroor sowie Pater Martin.

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